Quantcast
Channel: Felix Bruckner – Braintime – Atlassian und SAFe Partner
Viewing all 246 articles
Browse latest View live

Bitbucket Server 4.14: SSH-Schlüssel als Zweigberechtigung setzen

$
0
0

Atlassian hat die Enterprise Git Hosting-Lösung Bitbucket Server in Version 4.14 veröffentlicht. Hauptfokus dieser Version sind verbesserte Sicherheit sowie Geschwindigkeit. Wenn man von diesen beiden Themen spricht, kommt einem nicht unbedingt das Management von Git-Repositories in den Sinn. Für Software-Teams bedeutet dies jedoch vor allem eines: Produktivität. Bitbucket Server 4.14 beinhaltet Zugangskontrolle für Zweige via SSH-Schlüsseln, automatische Updates von Dashboards und verbesserte E-Mail-Benachrichtigungen.

SSH-Schlüssel als Zweigberechtigung

Zugriffsberechtigungen und Git sind eine komplizierte Sache: Ohne ein Werkzeug, welches die Zugänge regelt, könnte jeder ein Repository lesen oder verändern. In Bitbucket Server können Sie Nutzern Zugriff auf beliebige Strukturen geben: auf ein bestimmtes Projekt, auf ein einzelnes Repository oder eben nur auf einen Zweig. Sie können diese Berechtigungen auch an bestimmte SSH-Schlüssel geben, welche Continuous Integration-Servern und anderen automatisierten Prozessen den Zugriff auf Code ermöglichen.

Bisher war es nur möglich, diese Schlüssel auf Projekt- oder Repository-Ebene zu setzen, was bei gleichzeitig gesetzten Zweigberechtigungen Probleme verursacht hat. Der einzige Weg, dies zu beheben war es, einen dedizierten Nutzer für den CI-Server anzulegen und den Zugriff auf Zweige explizit zu gewähren – wie bei anderen Team-Mitgliedern auch.

Mit Bitbucket Server 4.14 sind Zugriffsschlüssel auf Zweigebene möglich, was einen gesonderten Nutzeraccount überflüssig macht. Die Metadaten eines Repositories mit einem eingeschränkten Zweig zu aktualisieren, ist ganz einfach: Sie müssen lediglich den Schlüssel im Zweig-Berechtigungsdialog setzen.

Automatische Updates und Reviewer-Status via E-Mail bekommen

Zwei neue Features verbessern den Informationsfluss und ermöglichen es Ihnen, ein wenig schneller an Informationen zu kommen.

Zum einen wurde das persönliche Dashboard angepasst. So ist kein manuelles Aktualisieren mehr nötig. Falls Änderungen an einem Pull Request gemacht wurden – z.B. ein Kommentar oder eine Freigabe – so wird dies automatisch auf dem Dashboard eingeblendet. Warten Sie darauf, dass ein Pull Request ein Review erhält? Einfach einen Tab öffnen, einen Kaffee holen und gemütlich zuschauen, wie die Freigaben kommen.

Des Weiteren wurde eine Verbesserung an den Benachrichtigungen zu Pull Requests durchgeführt. Pull Requests sind unerlässlich, um Code von hoher Qualität sicherzustellen, und aus diesem Grund hat Atlassian die Darstellung ebendieser in Bitbucket Server optimiert.

Bisher wurden Update-Emails zu Pull Requests (z.B. ein Reviewer verändert den Status oder gibt einen Kommentar ab) in einer Flut von E-Mails begraben, da diese Aktionen nur in Batch-Emails mitgesandt wurden. Von daher war es nötig, die E-Mail zu öffnen und durch alle Updates zu scrollen, um einen Überblick zu diesen Aktivitäten zu bekommen.

Mit Bitbucket Server 4.14 ist dies nun einfacher. Mit einem Blick auf den Reviewer Status in der Benachrichtungs-Kopfleiste zeigt sofort an, was der Status des Pull Requests ist. Sieht man also im E-Mail-Header, dass der Needs Work-Status gesetzt ist, zeigt dies, dass der Pull Requests überarbeitet werden sollte.

Quellen & Links

 

Das interessiert Sie?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da.

Team 2.0: Wie Sie agil bleiben und sich stetig verbessern

$
0
0

Allen guten Vorsätzen zum Trotz ist man zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon wieder im alten Trott. Doch ist die Arbeit am Team das Ganze Jahr über elementar. Iteration, Messung und Verbesserung sind nicht nur die wichtigsten Elemente bei der Erstellung von großartiger Software, sie gelten auch für Teams und deren Prozesse. Ein Team, das nie etwas Neues ausprobiert, stagniert und seine Prozesse veralten.

Ein Team, welches neue Dinge ausprobiert, alte Angewohnheiten ablegt und sich neue aneignet, wird im Gegensatz dazu effektiver und dadurch glücklicher sein.

Die meisten Teams bei Atlassian sind agil. Das Tolle an agilen Methoden ist, dass sie persönliche Interaktion über feststehende Prozesse stellen. Bei der Arbeit geht es um die Leute, die sie erledigen, nicht um die Methoden, die angewendet werden. Häufig gewöhnen sich jedoch Menschen an alte Angewohnheiten. Hier erfahren Sie, wie Sie für frischen Wind sorgen können und warum es so wichtig ist, sich kontinuierlich zu verbessern.

Ihr Team wird effizienter sein

Wenn Sie schon einmal eine Retrospektive durchgeführt haben, dann wissen Sie bereits Folgendes: Sie lernen, was Sie weiterhin tun sollten, womit Sie aufhören und womit Sie anfangen sollten; dies sorgt letztendlich dafür, dass Ihr Team besser läuft.

Aber manchmal reichen Retrospektiven nicht aus und Ihr Team benötigt noch mehr frischen Wind. Schrittweise Änderungen in einzelnen Bereichen durchzuführen, die nicht perfekt funktionieren, reicht dazu nicht aus. Es ist, als würden Sie Bugs beheben, obwohl Sie eigentlich ein völlig anderes Feature benötigen.

Haben Sie keine Angst, in Ihrem Streben nach Effizienz als Team neue Methoden auszuprobieren. Pair Programming für den gesamten Sprint? Für eine Weile von JIRA zu Papierzetteln wechseln? Das Stand-Up im Park abhalten? Vielleicht werden diese Dinge bereits für mehr Effektivität sorgen, vielleicht aber auch nicht. Indem Sie jedoch kontinuierlich iterieren, werden Sie herausfinden, was funktioniert. Sie können so Aktivitäten streichen, von denen Ihr Team überhaupt nicht profitiert. Das ist ebenfalls ein Fortschritt.

Sie helfen Ihren Kunden

Am Ende des Tages unterstützt bzw. produziert Ihr Team Produkte, von denen Ihre Kunden profitieren. Die Iteration von effektiven Wegen zur Leitung Ihrer Teams und das Teilen von Gelerntem ist eine wertvolle Investition in Ihr Produkt.

Bessere Teamprozesse sorgen entweder direkt oder indirekt für bessere Produkte. Wir alle haben einen Einfluss auf unsere Produkte, selbst wenn wir nicht direkt an ihnen arbeiten. „Eat your own dogfood“ und Variation in Testmethoden haben oft neue Anwendungsfälle und Kundenerfahrungen aufgedeckt.

Ihr Team wird glücklicher sein

Das Motto „So haben wir das schon immer gemacht“ ist Garant für Stagnation. Nur weil es ein einziges Mal funktioniert hat oder bei anderen Teams funktioniert, heißt das nicht, dass es in Ihrem Team und mit den momentanen Mitgliedern auch weiterhin funktionieren wird. Sie sollten natürlich bei den Abschnitten Ihrer Teamprozesse beginnen, die verbessert werden müssen, aber stellen Sie trotzdem alle anderen Abschnitte kontinuierlich in Frage.

Durch Iteration und Veränderung investiert das Team in sich selbst. Über die Jahre hinweg haben wir oft ähnliches Feedback erhalten: Neue Dinge auszuprobieren und nach Verbesserung zu streben sorgt dafür, dass sich die Leute gut fühlen und bringt das Team näher zusammen. Das Interessante ist, dass sich Teams selbst dann gut fühlen, wenn Sie Dinge ausprobieren, die nicht so gut funktionieren, weil sie es immerhin probiert haben. Das Entscheidende ist, die Bemühungen komplett teambasiert zu machen, anstatt sich beim Ausdenken neuer Ideen nur auf eine Person zu verlassen (Lead oder jemand anderes). Beschließen Sie als Team, eine Idee zu testen (selbst, wenn nicht alle davon überzeugt sind) und überprüfen Sie dann gemeinsam die Effektivität.

Wie geht es jetzt weiter?

Sie denken jetzt vielleicht, dass dieser Beitrag voll allgemeingültigem Wissen sei, aber keine echten Ideen beisteuert. Ideen sind jedoch der einfachste Teil, denn sie lassen sich überall finden: Ihre Teammitglieder und Kollegen in anderen Teams haben sie. Denken Sie darüber nach, wie andere Leute die Dinge anders angehen, oder angegangen sind und probieren Sie anschließend eine Variante davon selbst aus. Hier sind einige Ideen von uns und Teams bei Atlassian:

Agile Slam

Atlassian besitzt ein Forum namens „Agile Slam“, bei dem Teamleader ihre guten und schlechten Erfahrungen mit verschiedenen Prozessen vor einer größeren Gruppe vorstellen können. Die Leads suchen sich abwechselnd eine Zeremonie oder einen Aspekt des Teams aus, die sie ausprobiert haben, und diskutieren, was funktioniert hat und was nicht und erhalten dann Feedback von den anderen Teilnehmern. Es wird versucht, wenigstens eine Sache mitzunehmen, die Leute gerne anders machen würden, und der erste Teil der nächsten Sitzung wird genutzt, um die Erfahrungen damit zu teilen. Möglicherweise haben Sie bereits ein solches Diskussionsforum, ansonsten können Sie vielleicht eines einführen. Selbst wenn Sie eine Idee von jemand anderem kopieren, Ihre Implementierung wird bei Ihrem Team einzigartig sein. Und verwerfen Sie keine Ideen, nur weil sie bei anderen Teams nicht funktioniert haben – denken Sie über die Stärken der Ideen nach und überprüfen Sie, ob sie auch bei Ihnen angewendet werden könnten. Es gibt kein Universalkonzept; ansonsten würden wir alle Software auf dieselbe Art und Weise entwickeln.

Stand-Ups

Ein guter Weg, um Ihr Team zu Iterationen zu motivieren, sind Ihre Team-Zeremonien, wie beispielsweise Stand-Ups. Stand-Ups helfen sowohl technischen, als auch nicht-technischen Teams. Sie sorgen dafür, dass sich alle besser auf den Tag konzentrieren und helfen falls nötig einzelnen Teammitgliedern. Die Art und Weise, wie Sie Stand-Ups durchführen, bietet viele Möglichkeiten für konstante Verbesserungen. Wenn Updates „mechanisch“ wirken und die Leute anfangen zu quasseln, oder gedanklich abschalten, ist das Stand-Up langweilig. Es gibt eine Vielzahl von Formaten, die Teams nutzen können, um frischen Wind in die Sache zu bringen. Einige Teams gehen das Scrum-Board von links nach rechts durch, manche Teams nutzen das Gestern/Heute/Blocker-Format, andere wiederum haben das „Heute nur ein Commitment“-Konzept ausprobiert. Das Wichtigste ist, dass Teams diese Zeremonien mit der Zeit verändern und weiterentwickeln, basierend auf den Umständen und dem Feedback des Teams.

Physische Wallboards

Obwohl es viele Tools für virtuelle Zusammenarbeit und Produktivität gibt, sind auch physische Wallboards immer noch aktuell. Werden Sie kreativ, Informationen und wichtige Marker in einem Projekt mithilfe von Zeichnungen, Themenboards und Designelementen darzustellen. Visuelle Darstellungen zu Projekten haben mehr Charakter und fühlen sich persönlicher und motivierender an. Seit diese Idee in Atlassians „Agile Slam“-Forum mit anderen Leads geteilt wurde verwenden auch andere Teams Wallboards zur Unterstützung ihres JIRA-Projekttrackings. Dies ist ein großartiges Beispiel dafür, wie das Teilen von simplen Ideen und die Förderung von Iteration neue Gewohnheiten hervorbringen können.

Pair Programming

Ein Team hat verpflichtendes Pair Programming eingeführt, veränderte jedoch das Format häufiger. Das Pairing fand eine Zeit lang nur halbtags statt, manchmal blieben die Paare den gesamten Sprint lang zusammen und manchmal änderten sich die Paare nach jeder Aufgabe. Pairing ist ein großartiger Weg, um Wissen zu teilen und kann für einen Produktivitätsschub sorgen, wobei diese Praktik auch mit logistischen und sozialen Schwierigkeiten verbunden ist (längere Zeit in nächster Nähe zu einem Kollegen zu arbeiten ist nicht jedermanns Sache). Nachdem ein Team diese Elemente iterierte und die Ergebnisse mit anderen Teams teilte, verwenden mittlerweile mehr Teams eine Form des Pairings.

Sparring

Anstatt zum Schreibtisch eines Ihrer Teamkollegen zu gehen und nach Feedback für eine Idee oder Ihre Arbeit zu fragen, können Sie eine Sparring-Session mit Ihrem Team durchführen, in der Sie Ihre Ideen in den Raum werfen können. Sparring stammt ursprünglich aus der Designbranche, aber Teams bei Atlassian wenden diese Technik an, um Peer-Feedback zu technischen Designs/Herangehensweisen für größere Aufgaben zu erhalten. Das funktioniert auch bei Teams, die viel dokumentenbasierte Arbeit erledigen, wie beispielsweise HR. Bevor Sie beispielsweise eine neue Unternehmenspolitik oder Stellenausschreibung veröffentlichen, können Sie ein Sparring mit Ihrem Team durchführen, um sicherzustellen, dass der Text deutlich und leicht verständlich ist.

Jeder im Team sollte über kontinuierliche Verbesserung nachdenken. Wenn Sie aber ein Teamleader sind, ist es besonders wichtig, dass Sie den Impuls und die Unterstützung liefern, damit Ihr Team iteriert und sich verändert. Und sollten Sie wirklich Schwierigkeiten bei der Verbesserung Ihres Teams haben, können Sie sich einige Ideen basierend auf den Painpoints Ihres Teams holen, oder lernen, wie man einen Healthmonitor verwendet, um festzustellen, in welchen Punkten sich Ihr Team verbessern kann.

 

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema Agile Methoden an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von Atlassian-Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot für das Plugin erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

Weshalb JIRA-Software-Teams auch Confluence verwenden sollten

$
0
0

Confluence und JIRA Software bilden eine Symphonie – eine Komposition verschiedener Klänge, im Einzelnen klingen sie gut und gemeinsam wunderbar. Tatsächlich verwenden bereits mehr als die Hälfte aller JIRA-Software-Teams Confluence als Ergänzung zu JIRA und ihrem agilen Development-Toolset.

Es gibt mehrere gute Gründe, weshalb Sie Confluence zu JIRA Software hinzufügen sollten. Hier sind fünf davon.

1. Ein gemeinsamer Ort für alle Ihre Dokumentationen

In einem Software-Projekt steckt eine Menge Arbeit — Produktanforderungen, Projektpläne, technische Dokumentationen, Designspezifikationen, Notizen von Sprint-Meetings … die Liste ist fast endlos. JIRA hilft Ihrem Team zwar bei der Planung und Protokollierung der gesamten Arbeit, die in Ihrer Software steckt. Aber Confluence bietet Ihnen einen einzelnen Ort, an dem Sie alle zusätzlichen Inhalte organisieren können, die im Laufe der Zeit erstellt werden.

Mit Confluence ist es nicht länger notwendig, Dokumentationen an unterschiedlichen Orten, wie beispielsweise freigegebene Festplatten oder Word-Ordnern zu teilen. Mit Confluence können Sie Ihre Dokumentationen in Spaces für jedes Ihrer Projekte oder Teams organisieren und diese Spaces mit den jeweiligen Projekten in JIRA verknüpfen.

Jeder Space besitzt eine sinnvolle Hierarchie für die Inhalte und ist zudem für jedes Teammitglied zugänglich. Das bedeutet, dass jeder in Ihrem Team genau weiß, wo er das finden kann, wonach er sucht. Außerdem ist es einfacher, neue Mitarbeiter zu integrieren, weil alle alten Dokumentationen an einem Ort gesammelt sind.

2. Vermindern Sie Kommunikationsbarrieren

Bei der Softwareentwicklung ist es nicht immer einfach, einen Konsens zu finden. Besonders dann, wenn es um technische Entscheidungen oder Produktanforderungen geht. Wenn viele Stakeholder beteiligt sind, wird es zunehmend schwieriger, Geschwindigkeit, Transparenz und Qualität aufrechtzuerhalten. Noch schwieriger wird dies, wenn Teammitglieder Issues per E-Mail diskutieren und wertvolle Informationen und Kontext in der Flut von E-Mails verloren gehen.

Confluence sorgt dafür, dass Ihr gesamtes Team auf dem gleichen Stand bleibt. Mit der „Ready-To-Go“-Vorlage für Anforderungen können Sie die Anforderungen Ihres Teams über den kollaborativen Editor sammeln und die Details mit den Stakeholdern besprechen. Wenn ein Konsens für die finalen Anforderungen gefunden wurde, ist es kinderleicht, sie direkt in Confluence mit nur wenigen Klicks in JIRA Issues umzuwandeln.

Anstatt in einem Tool an Design-Mockups, in einem anderen an Aufgaben für die Entwicklung und in einem dritten Tool an User-Stories zu arbeiten, können Sie alle diese Aufgaben in Confluence erledigen.

3. Sorgen Sie dafür, dass Sie (und Ihr Prozess) stetig Fortschritte machen

Während JIRA für einen standardisierten Workflow und glatt laufende Prozesse sorgt, hilft Confluence Ihrem Team dabei, bei der Arbeit auf dem gleichen Stand zu bleiben.

Die meisten agilen Teams durchlaufen bei der Softwareentwicklung 4 Phasen. Hier erfahren Sie, wie Sie Integrationen zwischen JIRA und Confluence nutzen können, um für nahtlose Übergänge zu sorgen.

  • Definieren — Standardisieren Sie Produktanforderungen in Confluence und protokollieren und verwalten Sie die Änderungen, während sich diese mit der Zeit weiterentwickeln.
  • Planen — Verwandeln Sie Anforderungen mit einem Klick in JIRA Stories, um die Entwicklung anzukurbeln und gleichzeitig für Rückverfolgbarkeit zu Ihren Anforderungen zu sorgen.
  • Veröffentlichen — Treffen und dokumentieren Sie technische Entscheidungen in Confluence und veröffentlichen Sie automatische Releasenotizen, sowie Changelogs, die Ihre Releases in JIRA widerspiegeln.
  • Verbessern — Reflektieren und verbessern Sie Ihren Prozess, indem Sie mithilfe eines Confluence-Templates Retrospektiven abhalten, während Sie Ihre Sprints fertigstellen.

Sie können Ihre Arbeit bei jedem Schritt zurückverfolgen und haben falls nötig Zugriff auf die korrekte Dokumentation.

4. Reduzieren Sie zeitraubende Kontextwechsel

Confluence hilft Ihrem Team dabei, produktiv zu bleiben. Confluence bettet automatisch neu erstellte JIRA Issues in Ihre zugehörigen Anforderungsdokumente ein, damit Ihre Produktmanager leichten Zugang zum Arbeitsfortschritt Ihres Entwicklungsteams haben, der von JIRA protokolliert wird.

Im Gegenzug werden Ihre Anforderungen und alle anderen Confluence-Seiten automatisch mit Ihren Epics und Issues in JIRA Software verknüpft, damit die Entwickler Zugriff auf den gesamten Kontext haben, den sie benötigen, ohne sich selbst aus dem Takt bringen zu müssen.

Ganz egal, welches Tool Sie verwenden; Sie haben jederzeit Zugriff auf den Kontext zu Ihrer Arbeit und genießen vollständige Rückverfolgbarkeit. Das bedeutet, es ist leichter, den Überblick zu behalten und es sorgt tagtäglich für mehr Effizienz.

5. Bieten Sie einen Einblick in Ihre Softwareprojekte

Niemand möchte seine Zeit damit verbringen, ständig über den Status von Softwareprojekten zu berichten. JIRA-Berichtsvorlagen erleichtern Entwicklerteams das Erstellen von Ad-Hoc-Berichten in Confluence, welche die neusten Releases in JIRA detailliert beschreiben. Sie können dynamische Statusberichte erstellen, die den Fortschritt des aktuellen Releases zeigen, oder ein statisches Changelog, das angibt, was sich zwischen Ihren aktuellen Releases verändert hat.

Diese anpassbaren Berichte geben Stakeholdern einen Einblick in den Fortschritt Ihres Entwicklerteams, und das mit nur wenigen Klicks.

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema Confluence an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von Confluence -Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot für das Plugin erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

JIRA Service Desk automatisieren: 8 Tipps vom Experten

$
0
0

Ganz egal, wen Sie im IT-Sektor fragen – die Maximierung von Effizienz und die Minimierung von kleinen und monotonen Aufgaben ist der Goldstandard. Prozesse optimieren zu können, ist in einer Branche, in der es nie an Arbeit mangelt, absolut essentiell.

Deshalb ist die Service-Desk-Automatisierung so großartig. Anstatt Stunden damit zu verbringen, Tickets zu sichten und zu bearbeiten, sollten Sie Ihre Tools die Arbeit erledigen lassen, damit Sie noch mehr Arbeit erledigen können. Indem Sie Automatisierungsregeln in Ihrem Service Desk erstellen, kann das System Aktionen basierend auf bestimmten Triggern und Konditionen durchführen. Wenn Sie JIRA Service Desk als voll automatisiertes Powerhouse einrichten, ersparen Sie Ihrem Team eine ganze Menge Arbeitsaufwand. Und wer möchte an einem hektischen Arbeitstag keine Zeit sparen?

1. Automatische Sichtung von E-Mail-Anfragen

Wenn E-Mail-Anfragen eingehen, ist viel Handarbeit nötig, um ihre Anfragetypen festzustellen. Indem Sie aber diese Automatisierungsregel verwenden, können Sie Anfragen automatisch sichten und basierend auf dem Inhalt einordnen lassen. Wenn ein Kunde beispielsweise eine E-Mail wegen einem defekten Drucker schickt, können Sie das Ticket als „Druckerprobleme“ klassifizieren lassen. Sie können Issues sogar an die richtige Person oder das richtige Team weiterleiten, indem Sie das Empfänger- oder Komponentenfeld nutzen.

2. Einfache Aufgaben automatisieren

Nicht jede Aufgabe muss von einem Supportmitarbeiter bearbeitet werden. Warum automatisieren Sie simple Aufgaben nicht einfach? Wenn beispielsweise jemand Zugang zu einem System benötigt, können Sie diese Aufgabe über eine Automatisierungsregel durch ein externes System abschließen lassen, sobald sie bestätigt wurde. Das spart Teams viel Zeit, denn Sie automatisieren eine gesamte Kategorie von Anfragen, die Ihr Team nicht mehr behandeln muss. Weniger Arbeit ist immer gut!

3. Cleverere Priorisierung

Verschwenden Sie keine Zeit damit, manuell Tickets zu lesen und zu priorisieren – automatisieren Sie den Vorgang! Mit dieser Automatisierungsregel können Sie anhand der Informationen, die der Kunde in seinem Ticket bereitstellt, automatisch ein Prioritätslevel festlegen lassen. Wenn beispielsweise ein Kunde eine Nachricht mit „Auswirkung: Gesamtes Team“ oder „Workaround: Keiner“ schickt, können Sie diese Informationen nutzen, um die Priorität „Kritisch“ festlegen zu lassen. Das hilft Ihrem Team dabei, SLAs basierend auf der Priorität zu initiieren.

4. Tickets an die richtigen Personen verteilen

In manchen Teams ist das Zuweisen von Tickets an die richtige Person ein Vollzeitjob! Schenken Sie Ihrem Team mehr Zeit und automatisieren Sie diese Funktion durch direktes Zuweisen oder ein Feld, damit das Ticket in der richtigen Warteschlange landet. Wenn beispielsweise Tom Ihr Experte für alle VPN-Angelegenheiten ist, dann können Sie Tickets mit VPN-Problemen automatisch an ihn weiterleiten lassen.

5. Kundenerwartungen festlegen

Automatisierungsregeln sind nicht nur für die Sichtung und Weiterleitung von Tickets gedacht. Sie können sogar Ihre Kundenkommunikation automatisieren, um von Anfang an Erwartungen festzulegen. Wenn Sie beispielsweise JIRA Service Desk verwenden, um Equipment zu protokollieren, können Sie Ihren Kunden E-Mails senden, um sie darüber zu informieren, wie lange sie auf ihr neues Smartphone, den neuen Computer, Monitor, etc. warten müssen. Setup: IF requestType = laptop request THEN send email, “Es wird 10 Werktage dauern, um die Bestellung eines neuen Laptop über unseren Lieferanten abzuwickeln.”

6. Automatische Bestätigung von Tickets

Manchmal sind Anfragen simpel genug, um nicht durch den Bestätigungs-Workflow laufen zu müssen. Wenn Sie beispielsweise wissen, dass Equipment-Anfragen unter einem bestimmten Eurowert immer bestätigt werden, können Sie eine Regel festlegen, welche die Tickets automatisch bestätigt. Zum Beispiel: “If reqType = purchase order, and value < $200 THEN transition to ‘Warte auf Kauf’”

7. Eskalation von dringenden SLAs

Stellen Sie mithilfe von Automatisierung sicher, dass Ihr Team SLAs immer abliefert. Legen Sie eine Regel fest, die beinahe abgelaufene Tickets an die relevante Person oder ein Senior-Teammitglied weiterleitet. Auf diese Weise kann Ihr Manager das Problem erkennen, bevor es zu einer Katastrophe kommt. Falls ein Ticket innerhalb eines bestimmten Zeitraums (normalerweise einige Stunden) keinerlei Aktivität erhalten hat, wird das System die betreffenden Mitarbeiter alarmieren oder das Ticket automatisch an einen Mitarbeiter übergeben. So wird nichts übersehen.

8. Automatische Schließung von veralteten Tickets

Lassen Sie alte Tickets nicht einfach endlos in der Warteschlange liegen. Mithilfe von Automatisierung können Sie Tickets automatisch schließen lassen, wenn sie aufgrund mangelnder Antwort seitens des Kunden abgelaufen sind. Und sollte der Kunde einen Kommentar hinterlassen oder das Ticket erneut eröffnen, geht es ohne große Auswirkung wieder live. Ganz einfach.

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema der neuen JIRA-Produktfamilie an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von JIRA-Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

Ende des Supports für JIRA 6.4 : Fragen zum Upgrade

$
0
0

Seit dem 17. März wird JIRA 6.4 nicht länger von Atlassian unterstützt. Es ist notwendig, auf JIRA Software, JIRA Service Desk oder JIRA Core umzusteigen, um vom Hersteller unterstützte Software zu erhalten. Ende des Supports bedeutet im Klartext: Der herstellereigene Atlassian-Support wird nicht länger Fragen zu JIRA 6.4 beantworten können, auch wenn Sie noch einen aktiven Wartungsvertrag haben.

Falls Sie aktuell noch JIRA 6.4 oder eine frühere Version betreiben, müssen Sie bald mit der Planung eines Upgrades beginnen. Da sich der Upgrade-Prozess, um von JIRA 6.4 auf eine neue Version umzusteigen, vom bisherigen Vorgehen unterscheidet, hat Atlassian einen Leitfaden mit häufig gestellten Fragen zur Verfügung gestellt. Diesen möchten wir an dieser Stelle mit Ihnen teilen und stehen Ihnen selbstredend mit Rat und Tat zur Verfügung. Bei Fragen zum Upgrade-Prozess kontaktieren Sie uns einfach mit Ihrem Anliegen.

Ende des JIRA 6.4-Supports – Häufige Fragen zum Upgrade auf JIRA Software, JIRA Service Desk und JIRA Core

1. Muss Confluence aktualisiert werden, damit es mit JIRA Software kompatibel bleibt?

Alle momentan unterstützten Versionen von Confluence sind mit allen Version von JIRA Software kompatibel (inklusive JIRA Software 7.3.2, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels neuesten Version). Falls Sie Application-Links mit JIRA und Confluence einsetzen, stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Konstellation mit der Application-Links Compatibility Matrix von Atlassian abgleichen.

Falls Sie eine ältere Version von Confluence betreiben, stellen Sie bitte sicher, dass diese Version noch von Atlassian unterstützt wird. Die Atlassian-Seiten zur End of Support Policy beinhalten eine Liste aller Daten, wann der Support für welche Version der Atlassian-Produkte ausläuft.

2. Wir möchten unseren Server aktualisieren, wenn wir auf eine neue Version umsteigen. Wie sieht das empfohlene Vorgehen aus?

Falls Sie einen Umzug auf einen neuen Server planen, ist es anzuraten, stets umfangreiche Tests durchzuführen – insbesondere dann, wenn große Veränderungen anstehen. Atlassian empfiehlt hier:

  • Ein Dateibackup durchzuführen
  • JIRA Software 7.0.x auf dem (neuen) Server zu installieren
  • Ihre Daten zu migrieren und die üblichen Tests durchzuführen
  • Danach auf die aktuellste Version von JIRA Software 7.3.x aktualisieren

Die umfangreiche Dokumentation zur Migration auf einen neuen Server können Sie im Atlassian-Wiki nachlesen

3. Wie lautet das empfohlene Vorgehen bei einer virtuellen Maschine?

Falls Sie bereits eine virtuelle Maschine im Einsatz haben, müssen Sie nicht noch eine für ein Upgrade hochfahren.

Bevor Sie beginnen, stellen Sie sicher, dass Sie sowohl Datenbank als auch VM sichern. Sobald die Version aktualisiert wurde, können Sie keinen Rollback mehr ausführen.

4. Wo bekommen wir Hilfe bei Add-On-Upgrades und Problemen mit Add-Ons?

Antworten auf Fragen rund um Add-On-Verhalten und -Funktionsweise erhält man am besten über den Add-On-Hersteller direkt. Die meisten Add-Ons, welche mit JIRA 6.4 kompatibel waren, werden auch für die neuen JIRA 7.x-Versionen unterstützt und haben meist neue Features und verbesserte Funktionen.

Falls Sie Probleme haben, JIRA Software aufgrund inkompatibler Add-Ons nach dem Upgrade zu starten, empfehlen wir, die Add-Ons mittels dem UPM (Universal Plugin Manager) zu installieren. So stellen Sie sicher, eine kompatible Version installiert zu haben – anstatt einfach den Plugins-Ordner zu kopieren. Sie verlieren durch diese Methode keine Daten, da diese in der Datenbank persistiert sind.

Mit JIRA Software 7.3 wurde ein neues Feature eingeführt, welches es ermöglicht, Add-Ons beim Start zu deaktivieren, um Probleme mit Add-Ons herauszufinden. In den Release Notes zu JIRA Software 7.3 finden Sie mehr Details.

5. Was ist der empfohlene Upgrade-Pfad für verschiedene Versionen?

Falls Sie Version 5.2 oder neuer einsetzen, können Sie direkt auf JIRA Software 7.0.x aktualisieren, um dann auf JIRA Software 7.3 zu aktualisieren.

Die aktuellste Version ist JIRA 7.0.11, aber Sie können auf jede der JIRA Software 7.0-Versionen (7.0.1 bis 7.0.11) für das initiale Upgrade aktualisieren.

6. Können wir JIRA Software und JIRA Service Desk innerhalb der selben JIRA-Installation verwenden?

Selbstverständlich. Diese Übersicht gibt einen groben Überblick über die verschiedenen JIRA-Anwendungen und ihre Fähigkeiten.

7. Wie sollen wir uns auf die neuen individuellen Workflow-Anpassungen mit JIRA Software 7.3 einstellen?

Standardmäßig werden beim Upgrade auf JIRA Software 7.3 alle Projekt-Administratoren Zugriff auf das neue Pro-Projekt-Workflow-Feature haben. Trotzdem gibt es einige Möglichkeiten, wie Sie sich auf diese Änderung einstellen können, wenn dies nicht das gewünschte Verhalten in Ihrer Instanz ist:

  • Sie können verhindern, dass Workflows individualisiert werden, indem Sie den Workflow mit einem anderem Projekt teilen. Projektadministratoren können nur einen Workflow individualisieren, wenn dieser nicht mit anderen Projekten geteilt wird.
  • Sie können das neue Skript von Atlassian einsetzen. Damit können Sie prüfen, welche Nutzer und Gruppen in der Lage dazu sind, Workflows zu editieren.

Es sind ebenfalls Limitierungen bezüglich der möglichen Aktionen von Projektadministratoren aktiv. Unsere JIRA Software 7.3 Release Notes beinhalten eine genauere Beschreibung dieser Einschränkungen.

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema der neuen JIRA-Produktfamilie an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von JIRA-Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

Confluence Version 6.1: Besser als Team arbeiten, SAML, AWS Deployments

$
0
0

Atlassian hat Confluence in Version 6.1 freigegeben. Die größte Neuerung sind die AWS Cloud-Formation-Templates. Dies ist der schnellste Weg, um Confluence Data Center in AWS zum Laufen zu bringen. Weiter wird nun Single-Sign-On via SAML 2.0 unterstützt und Atlassian hat Vorlagen gemäß des hauseigenen Team Playbooks angelegt.

Deployment von Confluence Data Center in Minutenschnelle

Sie wollen sofortige Skalierbarkeit, ein schnelles Setup und eine problemlose Administration Ihres Data-Center-Clusters? Das will Atlassian auch. Deswegen hat sich Atlassian mit Amazon zusammengetan, um einen neuen Quick Start zu entwickeln, der die Bereitstellung von Confluence Data Center 6.1 auf Amazon Web Services (AWS) kinderleicht macht.

Der Quick Start hilft Ihnen dabei, einen gesamten Confluence-Data-Center-Cluster, zusammen mit Load Balancer und Datenbank innerhalb von nur wenigen Minuten einzurichten. Hier ist eine Übersicht des Aufbaus:

Einfaches Setup
Indem Sie Quick Start zur Bereitstellung von Confluence Data Center in einer neuen oder existierenden Virtual Private Cloud (VPC) verwenden, sind Ihre Confluence- und Synchrony-Nodes sowie der Load Balancer in nur wenigen Minuten voll konfiguriert und einsatzbereit. Wenn Sie neu bei AWS sind, wird Ihnen die Schritt-für-Schritt-Anleitung während des gesamten Vorgangs helfen.

Problemlose Skalierung
Ihre Confluence- und Synchrony-Nodes sind auf EC2-Instanzen in automatisch skalierenden Gruppen installiert. Das bedeutet, dass Sie die Kapazität ganz einfach erhöhen können, während Ihr Unternehmen weiter wächst. Indem Sie Skalierungsrichtlinien festlegen, können Sie sogar Instanzen je nach Bedarf starten oder beenden, wenn sich die Nachfrage nach Ihrer Anwendung erhöht oder verringert – die Administration Ihres Clusters war noch nie einfacher.

Unkomplizierte Kosten und Lizenzierung
Alles was Sie benötigen, um Confluence auf AWS mithilfe von Quick Start bereitzustellen, ist ein Amazon-Account und eine Confluence-Data-Center-Lizenz. Sie tragen zwar die Kosten für die AWS-Dienste, für Quick Start gibt es jedoch keine zusätzlichen Kosten und es sind auch keine zusätzlichen Lizenzen erforderlich.

SAML Single-On wird Teil von Data Center

Immer mehr Unternehmen nutzen SAML für ein sicheres, Single Sign-On für ihre Tools. Bieten Sie Ihrem Team einen simplen und praktischen Weg, um sich anzumelden, indem Sie Confluence Data Center mit Ihrem SAML-2.0-Identity-Provider verknüpfen.

Es lässt sich schnell und einfach konfigurieren und es wird eine große Anzahl von Anbietern, einschließlich OneLogin, Okta, PingIdentity, Bitium, Microsoft Active Directory Federation Services und Microsoft Azure Active Directory, unterstützt.

Sie sollten in der Lage sein, sich auch mit anderen Identity-Providern zu verknüpfen, solange sie das SAML 2.0 Web Browser SSO-Profil mit HTTP POST Binding verwenden.

SAML Single Sign-On ist bereits für JIRA Data Center und Bitbucket Data Center verfügbar, jetzt ist es also Zeit, auch alle Ihre Data-Center-Anwendungen unter einer gemeinsamen Authentifizierungsmethode zu vereinen.

Bringen Sie mit Team-Playbook-Blueprints frischen Wind in Ihr Team

Für Atlassian beginnt die Mission, das Potential eines jeden Teams zu entfesseln, bereits in den eigenen vier Wänden. Atlassian hat ein Playbook entwickelt, das die Arbeitsweise der eigenen Teams verändert hat. Wenn Ihnen die Idee hinter dem Atlassian-Team-Playbook gefällt, Sie aber nicht sicher sind, wie Sie anfangen sollen, dann können Ihnen die Team-Playbook-Blueprints weiterhelfen. Jeder Blueprint verlinkt auf die Team-Playbook-Webseite für zusätzliche Informationen darüber, wie man das Play abschließt.

Health-Monitor
Ein Health-Monitor erlaubt es Ihren Teams, sich selbst mithilfe von acht Attributen gesunder Teams zu überprüfen, und einen Plan für die Schwachpunkte zu entwerfen. Der Blueprint bietet alles, was Sie benötigen, um den Health Monitor für drei verschiedene Team-Arten laufen zu lassen: Software-Teams, Leadership-Teams und Service-Teams.

Experience Canvas
Das Experience-Canvas-Play, das unter Atlassian-Designern sehr beliebt ist, hilft dabei herauszufinden, welche Probleme Ihr Projekt zu lösen versucht, für wen Sie sie lösen und wie der Erfolg definiert ist. Sie starten mit einer Hypothese und sehen, wo sie hinführt. Der Blueprint macht es kinderleicht, Ihre Arbeit mit Ihrem Team und anderen Stakeholdern zu teilen.

DACI-Entscheidung
Zu Projekten und großen Initiativen gehören viele Entscheidungen. DACI ist ein Framework, welches Ihnen dabei hilft, Entscheidungen effizient und effektiv zu treffen, indem es Rollen und Verantwortungen aller Beteiligten definiert. Es ist gewissermaßen der aktuelle Entscheidungs-Blueprint auf Steroiden und eignet sich für Situationen, in denen Sie unbedingt die richtige Entscheidung treffen müssen.

Projekt-Poster
Das Projekt-Poster hilft Ihrem Team dabei, auf dem gleichen Stand zu bleiben und baut vor der Durchführung Vertrauen für Ihre Herangehensweise auf. Der Blueprint hilft Ihrem Team dabei, das Problem zu verstehen, Ideen zu teilen und den gewünschten Erfolg zu definieren. Über den Blueprint können Sie außerdem die wichtigsten Details mit dem Rest des Unternehmens teilen.

Kollaborative Bearbeitung wird noch besser

Wenn Sie bereits die kollaborative Bearbeitung nutzen, ist es nun leichter, auf dem gleichen Stand zu sein und mehr Arbeit zu erledigen.

Confluence 6.1 bringt tonnenweise Fehlerbehebungen, Performance-Verbesserungen und einige tolle Änderungen, die das Zusammenarbeiten noch einfacher machen.

  • Sie müssen nicht länger Änderungen an Ihrer Reverse-Proxy-Konfiguration vornehmen, um den internen Synchrony-Proxy nutzen zu können. Er ist ab sofort direkt einsatzbereit. Diese Verbesserung nimmt Änderungen an den Dateien setenv.bat / setenv.sh und server.xml vor, wenn Sie also zusätzliche Anpassungen an diesen Dateien vorgenommen haben, müssen Sie sie nach dem Upgrade erneut hinzufügen (Sie dürfen die Dateien selbst nicht überschreiben).
  • Automatisches Fallback zu XHR bedeutet, dass Nutzer, die sich nicht via WebSockets mit Confluence verbinden können, trotzdem Seiten bearbeiten können.

Wenn Sie auf Confluence 6.0 aktualisiert haben, aber aufgrund von Problemen mit der Infrastruktur oder Umgebung die kollaborative Bearbeitung ausschalten mussten, können Sie dieses Feature in 6.1 noch einmal auszuprobieren.

Safe Startup kommt Ihnen zur Hilfe

Sie können jetzt Confluence Server über die Befehlszeile starten, entweder ohne alle Add-Ons, die von Nutzern installiert wurden oder ohne einzeln ausgewählte Add-Ons. Dies ist besonders beim Troubleshooting hilfreich, vor allem wenn Sie Confluence nach einem Upgrade nicht mehr starten können.

Um temporär alle Nicht-System-Add-Ons zu deaktivieren:

Linux
$ ./start-confluence.sh --disable-all-addons

Windows
> start-confluence.bat /disablealladdons

Um bestimmte Add-Ons temporär zu deaktivieren, müssen Sie den Add-On-Key spezifizieren (beispielsweise com.atlassian.test.plugin) Sie können über eine durch Doppelpunkte getrennte Liste auch mehrere Add-Ons deaktivieren.

Linux
$ ./start-confluence.sh --disable-addons=com.atlassian.test.plugin

Windows
> start-confluence.bat /disableaddon=com.atlassian.test.plugin

Diese Parameter werden nur beim Start angewandt; nach einem Neustart sind sie nicht mehr aktiv. Sie sollten aber trotzdem UPM verwenden, wenn Sie ein Add-On permanent deaktivieren möchten.

Quellen & Links

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema Confluence an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von Confluence -Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot für das Plugin erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

Für JIRA-Admins: Neue Business-Templates, die das Onboarding erleichtern

$
0
0

Ein JIRA-Vorgang hat für Ihre Teammitglieder je nach Tätigkeitsbereich eine andere Bedeutung. Für Softwareentwickler: Epics, Storys, Sub-Tasks. Für IT-Help-Desk-Manager: Tickets. Aber was bedeutet „Vorgang“ für einen Marketing- oder HR-Manager?

Vielleicht haben Sie schon einmal folgendes gehört: „Vorgänge? Ich glaube nicht, dass ich Vorgänge per se habe. Aber ich habe Aufgaben. Ist das dasselbe?“

Die kurze Antwort lautet: Ja.

JIRA-Vorgänge können als Aufgaben angesehen werden

Aufgaben nehmen je nach Team eine andere Form an. Zu den Aufgaben können beispielsweise das Erstellen von Dokumenten, die Nachverfolgung von Kandidaten während des Bewerbungsprozesses, die Nachverfolgung von Leads und Chancen bis zur Umsetzung und die Überprüfung von Kaufbestätigungen zählen.

Als JIRA-Admin wissen Sie, wie man JIRA Software bei Software-Teams, bzw. JIRA Service Desk bei IT-Teams einsetzt. Vielleicht haben Sie schon einmal von JIRA Core gehört, das für Business-Teams entwickelt wurde (Marketing-, HR-, Operations-, Finance-, Legal–Teams). JIRA Core ist in jeder Instanz von JIRA enthalten (es entspricht den Business-Templates, die Sie beim Erstellen eines JIRA-Projekts sehen können) und in diesem Beitrag möchten wir Sie dazu motivieren, JIRA Core bei Business-Teams auf dieselbe Art einzusetzen, wie Sie es bei anderen Teams tun.

Es dauert eine Weile, um diese Anpassungen vorzunehmen und manchmal wollen Teams sofort loslegen und ihre Arbeit organisieren. Damit Ihre Business-Teams schneller loslegen können, gibt es 5 neue Business-Projekt-Templates, die in jeder JIRA-Cloud-Instanz vorhanden sind.

JIRA Cores 5 neue Business-Projekt-Templates

Diese Business-Projekt-Templates bieten viele Anpassungsmöglichkeiten, die auf die Verwaltung und Protokollierung von Arbeit ausgerichtet sind. Sie enthalten nicht nur spezifische JIRA-Issue-Typen sondern auch einzigartige Workflows und benutzerdefinierte Felder, die beim Sammeln von relevanten Informationen helfen. Das Tolle daran ist, dass sich diese einzigartigen Workflows automatisch in Ihrem JIRA-Core-Board widerspiegeln. Sie können sich also Ihre „Aufgaben“ in jeder Spalte und jedem Prozessschritt ansehen. Weil JIRA Core Ihnen diese Arbeit abnimmt, können Sie sich auf andere Dinge konzentrieren. Alle Leute, die sich trotzdem Anpassungsmöglichkeiten wünschen, müssen sich aber keine Sorgen machen. Die Projekt-Templates lassen sich jederzeit anpassen und es lassen sich je nach Bedarf zusätzliche Workflow-Status oder benutzerdefinierte Felder hinzufügen.

Wer eine JIRA-Cloud-Instanz besitzt, wird beim Erstellen eines neuen JIRA-Projekts eine neue Option namens „Mehr Projekt-Templates“ sehen. Klicken Sie einfach auf diese Option und voilà! Brandneue Templates, damit Ihr Team sofort loslegen kann.

Sehen wir uns als nächstes an, was die einzelnen Templates zu bieten haben. Vergessen Sie nicht, Issue-Typen sind Work-Items und Personen, die Sie protokollieren.

Content-Management

Issue-Typ Asset
Benutzerdefinierte Felder Content-Typ, Veröffentlichungsdatum
Anwendungsfall Bevor Assets wie Blogs, Präsentationen oder Broschüren veröffentlicht werden, müssen sie von Teammitgliedern erstellt, überprüft und genehmigt werden. Mithilfe des Content-Management-Templates können Teams den Fortschritt ihrer Arbeit vom Status „zu erledigen“ bis hin zu „veröffentlicht“ nachverfolgen.

Genehmigung von Dokumenten

Issue-Typ Asset
Benutzerdefinierte Felder Content-Typ, Veröffentlichungsdatum
Anwendungsfall Bevor Assets wie Blogs, Präsentationen oder Broschüren veröffentlicht werden, müssen sie von Teammitgliedern erstellt, überprüft und genehmigt werden. Mithilfe des Content-Management-Templates können Teams den Fortschritt ihrer Arbeit vom Status „zu erledigen“ bis hin zu „veröffentlicht“ nachverfolgen.

Beschaffung

Work-Item Bestellung
Benutzerdefinierte Felder Betrag, Lieferant, Konto
Anwendungsfall Dieses Template wurde speziell für Beschaffungs- und Finanz-Teams entwickelt, damit sie Bestellungen leichter nachverfolgen können und sicherstellen können, dass die richtigen Genehmigungsprozesse durchgeführt werden. Man muss schließlich das Budget einhalten, nicht wahr?

Recruitment

Work-Item Kandidat
Benutzerdefinierte Felder Personalverantwortlicher, Personalabteilung, Arbeitsrolle
Anwendungsfall Die richtigen Leute für einen Job zu finden ist ein Balanceakt. Es gibt massenweise Bewerbungsunterlagen, die gelesen werden müssen und noch viele andere Dinge, die bei der Weiterverfolgung der Kandidaten wichtig sind. Das Recruitment-Template hilft dabei, Kandidaten und alle relevanten Dinge wie Termine für Vorstellungsgespräche und (endlosen) Papierkram zu protokollieren.

Lead-Tracking

Work-Item Lead
Benutzerdefinierte Felder Opportunity-Wert
Anwendungsfall Die Kommunikation mit mehreren Lieferanten und Kunden zu protokollieren ist einfacher, wenn sie als Pipeline betrachtet wird. Teams können alle Opportunities auflisten und Details zu Verhandlungsgesprächen und Gründe für abgelehnte Angebote sammeln.

Ganz egal woran Ihre Business-Teams gerade arbeiten, JIRA Cores neue Businessprojekt-Templates können bei Verwaltung der „Issues“ helfen – von Content, bis hin zu Mitarbeitern, Einkäufen und mehr. Sehen Sie sich die neuen Businessprojekt-Templates an und finden Sie heraus, wie sie auch Ihren Business-Teams helfen können.

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema der neuen JIRA-Produktfamilie an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von JIRA-Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

JIRA Service Desk 3.4: Überarbeitete Projektvorlagen

$
0
0

Atlassian hat JIRA Service Desk in Version 3.4 veröffentlicht. Das Team von JIRA Service Desk hat sich bemüht, die am meisten nachgefragten Features zu implementieren und die Administration der Software zu vereinfachen. Highlights der vorliegenden Version sind die aktualisierten Projektvorlagen und kleinere Verbesserungen.

Verbesserte Projektvorlagen

Atlassian hat die mit JIRA Service Desk mitgelieferten Projektvorlagen überarbeitet. Wenn Sie ein neues Projekt anlegen, bekommen Sie neue Konfigurationen, Workflows und Request-Typen zur Auswahl. Diese neuen Templates wirken sich nicht auf die Konfiguration existierender Projekte aus.

Um ein Projekt mittels der neuen Vorlagen anzulegen, befolgen Sie folgende Schritte:

  1. Wählen Sie Projekte > Projekt erstellen aus der Hauptnavigation aus
  2. Unter Service Desk wählen Sie eine Vorlage (weitere Infos zu den neuen Vorlagen finden Sie unten)
  3. Klicken Sie auf Weiter.
  4. Geben Sie dem Projekt einen Namen und klicken Sie auf Erstellen.

Die überarbeiteten Vorlagen im Detail

Folgende, überarbeitete Vorlagen stehen zur Verfügung:

Externen Kunden mit dem neuen Customer Service-Template helfen

Eine neue Projektvorlage, die darauf ausgerichtet ist, externen Kunden zu helfen.

Atlassian stellt diese Vorlage zur Verfügung, um Feedback zu sammeln und Probleme zu beheben. Es kommt mit vorgefertigten Anfrage-Typen, damit Ihren Kunden schnell und effektiv bei folgenden Problemen geholfen werden kann:

  • Fehler melden
  • Neue Features anfragen
  • Technischen oder Rechnungs-Support anfragen

ITSM-Workflows mit dem IT Service Desk-Template umsetzen

Seit Version 3.0 ist JIRA Service Desk via PinkVERIFY und AXELOS offiziell ITIL-zertifiziert. Falls Ihr Team auf IT Service Management (ITSM)-konforme Vorgänge setzt, sollten Sie einen Blick auf das IT Service Desk-Template werfen. Dieses wurde um ITIL-konforme Workflows und Anfrage-Typen erweitert. So können Sie Change Requests, Incidents und Probleme und Service Requests ganz einfach erfüllen.

Ein sinnvoller Startpunkt ist das Lean Template, welches sich sukzessive auf die Anforderungen Ihres Unternehmens anpassen lässt. Atlassian hat dazu auch einen Best Practice Guide zur Verfügung gestellt.

Klein anfangen und groß werden mit dem Basic Service Desk-Template

HR-, Finanz- und Rechtsabteilungen sowie weitere interne Teams können auch auf JIRA Service Desk setzen. Nutzen Sie das Basic Service Desk-Template für Anfragen aller Art, von simplen Anfragen bis hin zu komplexen Freigabeprozessen mit Approvals.

Das Basic Template kann auch für interne IT Teams, die Standardanfragen beantworten und nicht unbedingt Enterprise-IT-Infrastrukturen zu verwalten haben, interessant sein.

Das Template wurde im Umfang reduziert und kann auf Ihre Bedürfnisse angepasst werden. Sie können Ihre eigenen Anfragetypen und Workflows definieren und Ihren Service Desk zusammen mit Ihrem Unternehmen wachsen lassen.

Quellen & Links

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema der neuen JIRA-Produktfamilie an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von JIRA-Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

Mit Portfolio für JIRA multiple Szenarien planen

$
0
0

Pläne zu entwerfen kann langweilig sein. Bei der Planung in einer agilen Umgebung müssen Sie in der Lage sein, Ihre Pläne schnell und einfach anzupassen und zu verändern. Das bedeutet, Sie müssen Kompromisse machen und schnelle Entscheidungen bezüglich des Projektumfangs treffen, um zu entscheiden, wer woran arbeitet und wann das Team abliefern kann. Wie stellt man also sicher, dass der Plan dafür sorgt, dass Ihr Team Ihre Businessziele bestmöglich erreichen kann?

Portfolio für JIRA, das agile Roadmap-Planungs-Add-On für JIRA Software erlaubt es Ihnen, mithilfe des Planungsfeatures verschiedene Projektumfänge, Team- und Deadline-Kombinationen zu erstellen, zu speichern und zu vergleichen.

Ein Beispiel

Nehmen wir an, Sie haben Ihren gesamten Portfolio-Plan erstellt und sehen rot – alles ist also ausgebucht. Jetzt ist es Zeit, mit dem Team zusammenzuarbeiten und Änderungen vorzunehmen. Wir können den Umfang verändern, Teammitglieder hinzufügen/entfernen (die Kapazität aktualisieren) und Releasetermine ändern. Jetzt müssen Sie sich folgende Frage stellen: Welche Kombination ist für unser Team am sinnvollsten, um das Benötigte abliefern zu können?

Mit Portfolio für JIRA können Sie verschiedene Szenarien durchspielen, indem Sie mehrere Kopien eines Plans erstellen, um zu verstehen was passiert, wenn sich einige der Variablen ändern. Sie können außerdem jedes einzelne Szenario mit einem Label versehen, um sofort erkennen zu können, welches Szenario welche Version des Plans repräsentiert – ein Plan kann „Gut“ oder sogar „Benötigt mehr Ressourcen“ heißen.

Szenario A: Den Umfang ändern

Weil alles ausgebucht ist, werden wir zuerst versuchen, den Umfang zu reduzieren, indem wir einige Issues neu priorisieren und in die nächsten beiden Versionen verschieben. Außerdem legen wir für einige Issues fest, dass sie dann eingeplant werden, wenn Portfolio einen passenden Zeitpunkt in Ihrem Terminplan erkennt.

Tipp vom Profi:
Wenn Sie „Kalkulieren“ auswählen, lassen Sie Portfolio für JIRA den besten Veröffentlichungszeitpunkt festlegen.

Szenario B: Die Kapazität erhöhen

Wenn wir den Umfang aufrechterhalten wollen, müssen wir die Kapazität erhöhen. Aber um wie viel? Verschieben wir einige Teammitglieder von anderen Projekten in dieses Projekt, um zu sehen, ob sich das Problem dadurch lösen lässt. Wir können außerdem „virtuelle“ Angestellte, Auftragnehmer und neue Angestellte hinzufügen, um die Kapazität zu erhöhen. Außerdem sollten Sie die Anlaufzeit berücksichtigen, indem Sie die Kapazitäten der einzelnen Teammitglieder auf 20 reduzieren; der Durchschnittswert für Vollzeitmitarbeiter beträgt 30.

Szenario C: Den Releasetermin ändern

Wenn Sie nicht den Umfang Ihres Projekts verändern möchten und keine Ressourcen mehr hinzufügen können, müssen Sie Ihre JIRA Issues möglicherweise aufteilen und mehrere Releaseversionen erstellen, um einen akkuraten Zeitplan zur Ablieferung des gesamten Projektumfangs zu erhalten. Sie können Ihre Releasetermine außerdem nach hinten verschieben, um zu zeigen, dass Sie tatsächlich den gesamten Umfang abliefern können.

Die beste Option auswählen

Sich an einen Plan zu halten ist nicht etwas, das Sie alleine tun sollten – beziehen Sie Ihr Team mit ein! Am besten diskutieren Sie mit Ihrem Team, welche Option am besten funktioniert. Und sobald Sie eine Entscheidung getroffen haben, können Sie den Plan in Ihre Instanz von JIRA Software übertragen.

Tipp vom Profi
Es ist besser, Releases früh und oft durchzuführen; wenn Sie es sich also leisten können, eine MVP mit weniger Umfang zu veröffentlichen, ist das meistens die beste Option. Auf diese Weise können Sie Feedback sammeln und die nächste Version verbessern.

 

Vergessen Sie nicht, dass Sie mehr als nur einen Aspekt des Plans verändern können. Sie können also Umfang, Team und Releasetermine gleichzeitig verändern.

Werfen Sie einen Blick auf Portfolio für JIRA, erstellen Sie mehrere Szenariopläne und wählen Sie den Plan aus, der am besten zu Ihrem Team passt.

 

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema der neuen JIRA-Produktfamilie an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von JIRA-Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

Server oder Data Center – was passt am besten zu Ihnen?

$
0
0

Viele Leute entscheiden sich bei der Bereitstellung ihrer Atlassian-Produkte für einen Server, weil sie Kontrolle über ihre Daten und Infrastruktur haben möchten oder sogar benötigen. Aber wussten Sie, dass Atlassian noch eine andere Option zur Bereitstellung eines eigenen Servers anbietet?

Diese Alternative nennt sich Data Center und wurde für Kunden mit unternehmenskritischen Ansprüchen, wie hoher Verfügbarkeit, skalierbarer Performance, Flexibilität in Sachen Bereitstellung und administrativer Kontrolle entwickelt.

In diesem Beitrag werden wir Ihnen die Unterschiede zwischen Server und Data Center zeigen und Ihnen Wege vorstellen, mit denen Sie bestimmen können, welche Option sich am besten für Sie eignet.

Server? Data Center? Was sind die Unterschiede und für wen sind sie geeignet?

Fangen wir mit den Grundlagen an. Beide Bereistellungsoptionen bieten Ihnen Kontrolle über Ihre Daten und Infrastruktur, aber was ist der Unterschied? Ein Server läuft auf einem einzelnen Knotenpunkt mit interner Datenspeicherung. Data Center kann dagegen auf mehreren Knotenpunkten mit externer Datenspeicherung laufen.

Viele Atlassian-Kunden arbeiten in unternehmenskritischen Umgebungen und verlassen sich bei ihrer Arbeit voll und ganz auf Atlassian. Das Wachstum einiger unserer Kunden übersteigt die Kapazitäten eines einzelnen Servers. Wir haben außerdem festgestellt, dass viele unserer Kunden immer mehr Atlassian-Produkte nutzen, was Atlassian für ihren Arbeitsalltag noch wichtiger macht. Für diese Kunden sind Uptime und Performance unbedingt notwendig. Je schwerer es für ihre Nutzer ist, Atlassian-Produkte zu nutzen, desto langsamer können ihre Teams ihre Arbeit erledigen.

 

Atlassian hat Data Center für genau diese Kunden entwickelt. Data Center bietet Unternehmen eine Reihe von wichtigen Features wie hohe Verfügbarkeit, skalierbare Performance, sofortige Skalierbarkeit, Deployment-Flexibilität, Desaster-Wiederherstellung, SAML und Infrastrukturkontrolle. Sie können Data Center hinter Ihrer Firewall laufen lassen, um verschiedene Technologien wie VMWare oder Bare Metal zu nutzen, oder Sie können es unter IaaS wie beispielsweise AWS laufen lassen, wodurch Sie die Kosten für die Verwaltung Ihrer Infrastruktur senken können und trotzdem die volle Kontrolle über Ihre Daten behalten.

Wann sollte man Data Center in Betracht ziehen?

Damit Sie herausfinden können, ob Server oder Data Center die richtige Wahl für Sie ist, haben wir einige Kriterien zusammengestellt, die Ihnen bei dieser Entscheidung helfen können.

Nutzer

Wie viele Nutzer greifen jeden Tag auf Ihre Atlassian-Produkte zu und wächst diese Zahl? Wir haben festgestellt, dass Kunden von JIRA Software, Confluence und Bitbucket typischerweise zwischen 500 und 1000 Nutzern mehr Stabilität benötigen. 45% der aktuellen Data-Center-Kunden haben ein Upgrade auf die 500- oder 1000-Nutzer-Stufe durchgeführt. Bei JIRA Service Desk führen 50% aller Data-Center-Kunden ein Upgrade durch, sobald sie über 50 Agenten verfügen. Die Wachstumsrate Ihres Teams ist ein guter Indikator dafür, für welche Option Sie sich entscheiden sollten.

Performance

Erhalten Sie nach einer Skalierung dieselbe Performance? Eine Verschlechterung der Performance tritt bei größeren Kunden für gewöhnlich während der Spitzenzeiten auf, oder wenn die Last besonders hoch ist. Viele globale Unternehmen erleben einen solchen Performanceabfall, wenn Teams aus verschiedenen Regionen gleichzeitig online sind. Außerdem können sich andere Dinge wie API-Calls und -Anfragen negativ auf die Performance auswirken. Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Anzahl der Nutzer, die gleichzeitig online sind, sowie den Einfluss Ihrer globalen Standorte auf die allgemeine System-Performance herausfinden.

Downtime

Ist Downtime in Ihrem Unternehmen inakzeptabel? Wissen Sie, wie viel eine Stunde Downtime kostet? Typischerweise gibt es zwei Hauptursachen für Downtime: Sie wird entweder anwendungsseitig oder serverseitig verursacht. Anwendungsprobleme entstehen häufig durch JVM-Fehler. Am häufigsten treten Anwendungsfehler auf, wenn der für die Anwendung reservierte Speicher des Servers zu voll wird oder die Datenbankverbindung aufgrund von zu vielen Anfragen überlastet ist. Serverausfälle oder -abstürze können durch eine Vielzahl von Dingen verursacht werden, einschließlich geplanter Wartungen, ungeplanter Upgrades oder Installationen, oder eine Überlastung von Ressourcen wie CPU, RAM oder Speicherplatz. Jede Art von Ausfall sorgt für einen Produktivitätsverlust, weil Ihre Angestellten nicht mehr in der Lage sind zu arbeiten. Es ist wichtig zu wissen, wie viele Ihrer Angestellten sich bei ihrer Arbeit auf Atlassian-Produkte verlassen und wie viel Geld eine Stunde Downtime kostet.

Administration

Wie versuchen Sie, Ihre administrativen Vorgänge zu optimieren? Vielleicht nutzen Sie eine Verbundumgebung oder Sie versuchen, Ihre Anforderungen mit einem einzelnen Server zu erfüllen. Ihr Job wird jedoch schnell komplizierter, wenn der Server überlastet ist oder Ihr Serververbund nicht so funktioniert, wie Sie es sich vorstellen. Verbringen Sie zu viel Zeit mit simplen Aufgaben wie dem Zurücksetzen von Passwörtern? Atlassians Data-Center-Angebot möchte Ihren Job einfacher machen, indem es Ihnen die Tools zur Verfügung stellt, die Sie zur Aufrechterhaltung der optimalen Performance, Vermeidung von Downtime und zur Kontrolle Ihres kontinuierlichen Wachstums benötigen.

Unterstützen Sie das Wachstum Ihres Teams

Data Center ist mehr als nur die Summe seiner Teile. Es ist eine neue Deployment-Option, die kontinuierlich die Anforderungen von Unternehmen erfüllen möchte, für die Atlassian-Produkte unternehmenskritisch sind. Atlassian konzentriert sich darauf, großen und schnell wachsenden Teams, die es sich nicht leisten können, den Zugriff auf Atlassian-Produkte zu verlieren, kontinuierlich Support und Mehrwert zu bieten.

Ein Beispiel dafür, wie Data Center diese Anforderungen erfüllt, ist Smart Mirroring in Bitbucket Data Center. Wenn Entwicklerteams wachsen, erhöht sich schnell die Anzahl ihrer Repos. Für verteilte Teams kann das zu langsameren Klonzeiten zwischen der Hauptinstanz und ihren Remote-Teams führen. Smart Mirroring wurde entwickelt, um die Anforderungen dieser verteilten und schnell wachsenden Entwicklerteams zu unterstützen, und erstellt Kopien von Repos mit Lesezugriff auf einem nahe gelegenen Mirror, wodurch Klon- und Abrufzeiten von Stunden auf Minuten verkürzt werden. Dadurch erhalten Nutzer das, was sie benötigen, um ihre Arbeit schneller erledigen zu können.

Ein weiteres Beispiel sind Zero-Downtime-Upgrades in JIRA Software Data Center, dank derer Sie Ihre Knotenpunkte in einer Cluster-Umgebung laufen lassen können, wenn sich auf ihnen verschiedene Versionen von JIRA Software befinden. Sie können eine JIRA-Instanz upgraden, während Ihre anderen Knotenpunkte Ihren Nutzern ununterbrochenen Service bieten.

Wie Sie sehen können, gibt es viele Dinge, die Data Center zu einer großartigen Option für Server-Kunden machen, deren Anforderungen sich mit der Zeit verändern oder wachsen. Und Atlassian wird noch mehr Funktionen zu Data Center hinzufügen, um diese Anforderungen erfüllen zu können.

Weitere Fragen? OIO Braintime ist Atlassian Enterprise Partner

OIO Braintime ist Atlassian Platinum Solution Partner (Enterprise) und hat das langjährige Knowhow, um gerade auch große Unternehmen in allen Facetten des Einsatzes von Atlassian-Tools zu unterstützen. Wir beraten und unterstützen Sie zusätzlich bei folgenden Anforderungen:

  • Auswahlberatung und Einführungsstrategie
  • Rollendefinition, Aus- und Weiterbildungs-Beratung sowie Schulung und Coaching in der Nutzung mit vielen Usern
  • Integration Ihrer Systeme mit Ihrem System-Umfeld
  • Beratung in Fragen des Lizenzmanagements und lokaler Ansprechpartner rund um alle ALLE Atlassian Produkte
  • Enterprise Betriebskonzepte wie Konsolidierung von Systemen sowie Skalierung und Ausfallsicherheit und Performance- Tuning Ihrer Atlassian Systeme

Können wir Ihnen helfen? Dann kontaktieren Sie uns noch heute.

Bitbucket Server 5.0 & Bamboo 6.0 – DevOps auf Enterprise-Niveau

$
0
0

Atlassian hat im Rahmen des in Barcelona stattfindenden Summits die neuen Versionen der hauseigenen Werkzeuge Bitbucket Server 5.0 und Bamboo Server 6.0 gemeinsam bekannt gegeben. Die beiden Tools, Bitbucket als Enterprise Git Hosting-Server und Bamboo als Continuous Delivery-Motor, ergeben zusammen ein mächtiges Gespann für DevOps im Enterprise-Kontext.

Atlassian verweist auf den DevOps Maturity Report, laut welchem 43% der Organisationen mit mehr als 1000 Mitarbeitern keine DevOps-Initiativen in Planung haben. Obwohl dank DevOps schnellere und bessere Releases möglich sind, ist die Verbreitung noch gering. Die Ursache liegt in den Grundsätzen, denn es ist nicht leicht, die Art und Weise zu ändern, wie Teams arbeiten. Für große Unternehmen sind Dinge wie Compliance, Silo-Kulturen und verstreute Werkzeuge mitunter schier unüberwindbare Hindernisse.

Bitbucket Server und Bamboo helfen Teams seit Jahren dabei, schneller bessere Software zu produzieren. Mit den neuen Versionen wird DevOps im Enterprise noch einfacher möglich.

DevOps und Enterprise? Geht das?

DevOps-Praktiken im Enterprise zu implementieren, ist mehr als nur effektive Kommunikation zwischen Betrieb und Entwicklung sicherzustellen, moderne Continuous-Integration-Techniken oder Versionskontrollsoftware im Einsatz zu haben. Compliance und Skalierbarkeit sind genauso wichtige Faktoren. Werkzeuge müssen Freiheit, Struktur, Skalierbarkeit und Performance zugleich garantieren, was nicht oft zu finden ist.

Werkzeuge von Atlassian haben das einzigartige Feature-Set, das DevOps-Workflows ermöglicht und dabei Nachverfolgbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit garantiert. Bitbucket Server und Data Center 5.0 sowie Bamboo 6.0 setzen mit Committer-Verifizierung und Verbesserungen für Smart Mirrors noch einen drauf:

Verifizierung von Committern

Git und verteilte Versionskontrolle haben inhärent bereits viele Vorteile, aber Zugriffskontrolle und Workflows gehören nicht dazu. Ohne ein dediziertes Werkzeug für das Management von Git könnten Entwickler theoretisch Commits von anderen Personen in ein zentrales Repository schreiben.

Dies erzeugt Probleme für Organisationen mit strikten Sicherheits- und Compliance-Richtlinien. Bitbucket hilft dabei, mit Zugriffsrechten und Workflow-Rechten inklusive Git Hooks. Mit Version 5.0 hat Atlassian einen neuen Committer Verification Hook hinzugefügt. Dieser erzwingt, dass nur der jeweilige Autor eines Commits diesen auch nach Bitbucket Server oder Data Center pushen kann. Somit können nur autorisierte Änderungen am Code durchgeführt werden – und Sie nachts ruhiger schlafen.

Smarteres Smart Mirroring

Smart Mirroring in Bitbucket Data Center ermöglicht es, geographisch verteilt arbeitenden Teams auf einfache Weise lokale Kopien von Repositories anzulegen. Updates werden so über den lokalen Smart Mirror verteilt und verhindern damit langsame Klon-Zugriffe auf andere Kontinente. Die gesamte Authentifizierung, Zugriffsrechte und Updates werden von der primären Data-Center-Instanz verwaltet – womit der Administrationsaufwand minimiert wird.

Mit Bitbucket Data Center 5.0 führt Atlassian Authentication Caching ein. Mit dieser Technik wird sichergestellt, dass Endanwender den Mirror auch bei kurzen Ausfällen weiterverwenden können. Anstatt bei jedem Login-Vorgang mit dem Hauptserver zu kommunizieren, werden die Login-Daten jetzt für jeweils 5 Minuten auf dem Mirror gecacht. Falls die Netzwerkverbindung instabil oder der primäre Server offline ist, können Nutzer immer noch mittels der gecachten Login-Daten Fetch- oder Clone-Operationen ausführen. Bitbucket Data Center ermöglicht Hochverfügbarkeit dank Active-Active-Clustering, Disaster Recovery und seit neustem Authentication Caching und stellt damit den Zugriff auf Ihren Code sicher.

Skalierbare Produktivität

Dank DevOps können Teams die Produktivität signifikant steigern. Zahlreiche Best Practices wie Workflow-Automatisierung, vereinfachte Kommunikation über Teams hinweg und dem erleichterten Zugang zu Informationen wie dem Build- und Entwicklungsstatus von JIRA-Vorgängen machen den Arbeitsalltag leichter. Bitbucket Server & Data Center 5.0 zusammen mit Bamboo 6.0 bringen die Schlüsselelemente ins Enterprise und ermöglichen mehr Transparenz und eine moderne Release-Pipeline.

Bamboo Specs: Configuration as Code

Wie modernisieren die neuen Versionen der Atlassian-Werkzeuge eine bestehende Release-Pipeline? Bamboo Specs ermöglichen es beispielsweise ab sofort, Bamboo Plans als Code abzulegen, das heißt Bamboo kann jetzt Configuration as Code! Anpassungen an der Build-Konfiguration müssen nicht länger über das User-Interface vorgenommen werden. Neben dem vereinfachten Bauen von Anwendungen bringt die Definition von Plan-Konfigurationen in Form von Code viele Vorteile. So kann Konfigurations-Code einfach wiederverwendet, Code Reviews unterzogen und versioniert werden. Bamboo Specs ist nativ in Bamboo verfügbar, ganz ohne Plugins oder Hacks.

Tipp vom Profi
Wussten Sie, dass Sie den Bamboo Specs-Exporter verwenden können, um automatisch Specs aus existierenden Plänen zu generieren? Atlassian stellt auch einen passenden Guide zur Verfügung

 

Integration von Bitbucket Server und Bamboo noch besser

Die beiden Atlassian-Werkzeuge helfen auch dabei, Silos zu durchbrechen, indem die Integration von Bitbucket Server, Bamboo und JIRA Software Server noch besser wird. Entwickler-Teams profitieren bereits von dem Fakt, dass sich Arbeitspakete in JIRA Software ganz einfach nachverfolgen lassen. Commits und Pull Requests aus Bitbucket Server sowie Builds und Deployments aus Bamboo werden direkt am Vorgang angezeigt.

Bisher war die Verbindung von Bitbucket und JIRA Software auf der Commit-Ebene verankert. Das heißt, Commit A verweist auf JIRA-Vorgang ABC-123.

Mit Bitbucket Server 5.0 führt Atlassian Shortcuts auf Repository-Ebene ein, womit sich ein Repository zu einem beliebigen Asset (z.B. ein JIRA-Projekt) verbinden lässt. Dank Repository Shortcuts kann sich das gesamte Team schneller zurechtfinden. Verweise auf JIRA-Boards, Confluence-Spaces, Plans in Bamboo oder HipChat-Räume sind somit ganz schnell gesetzt.

Die Integration von Bamboo mit Bitbucket Server wurde ebenfalls verbessert. Bisher wurde lediglich der Bamboo-Build-Status (Grün/Rot) an relevanten Commits, Branches und Pull Requests in Bitbucket Server angezeigt. Teams waren nicht in der Lage zu sehen, welche Bamboo Builds gerade im Gange sind oder Builds bei der Erstellung eines Pull Requests auszulösen.

Atlassian Bitbucket Server und Bamboo unterstützen nun den In-Progress Build-Status bzw. Pull Request-Aware Builds. In Bamboo bekommen Entwickler so mehr Kontrolle darüber, wann der Build ausgelöst wird und können den Fortschritt eines Builds aus Bitbucket heraus verfolgen. Dies sorgt für einen geringeren Verbrauch von Build-Agent-Ressourcen und reduziert die Informationsflut. Falls Sie noch keine Plan-Branches einsetzen, können Sie dies nun tun und sicher sein, dass jeder Ihrer Pull Requests übersetzt wird. Atlassian stellt diverse Integration Guides zur Verfügung.

Auch an den Spaß wurde gedacht

Produktivität bedeutet nicht nur Integration und Workflows – die Arbeit muss Spaß machen. In Bitbucket Server & Data Center 5.0 werden die Emoji aus HipChat in Kommentaren unterstützt. Sobald man “:” tippt, bekommt man eine Auswahl der verfügbaren Emoticons angezeigt.

DevOps im Enterprise ist möglich!

Die Art und Weise zu revolutionieren, wie Ihre Teams arbeiten, neue Werkzeuge einführen und Technologien zu erlernen ist schwierig und passiert nicht über Nacht. Nicht verknüpfte Tools, komplizierte Richtlinien und Anforderungen sowie Skalierbarkeit machen den Weg zu DevOps nicht leichter. Wir unterstützen Sie bei Ihrem Weg zu DevOps und der Transformation Ihrer Teams, kontaktieren Sie uns dazu einfach:

Das interessiert Sie?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Solution Partner Enterprise für Sie da.

Serviceanfragen mit JIRA Service Desk verwalten

$
0
0

Atlassian hat in letzer Zeit eine übersichtliche Artikelreihe zum Thema ITSM verfasst und welche Rolle JIRA Service Desk dabei spielen kann. Die Quintessenz möchten wir Ihnen hier nicht vorenthalten und befassen uns hier mit der effektiven Erfüllung von Serviceanfragen.

Was ist eine Serviceanfrage?

IT-Teams erhalten eine breite Palette von Anfragen von Kunden, wie beispielsweise für Zugriff auf Anwendungen, Softwareverbesserungen, Computer-Upgrades und neue Smartphones. Die Information Technology Infrastructure Library (ITIL) klassifiziert diese Anfragetypen als „Serviceanfragen“ und bezeichnet die Bearbeitung dieser Serviceanfragen als „Anfragenerfüllung“. Viele Serviceanfragen treten regelmäßig auf. Um also die größtmögliche Effizienz zu erreichen, sollte ein wiederholbarer Prozess definiert werden.

Was ist „Anfragenerfüllung“?

Anfragenerfüllung ist die Bearbeitung einer Serviceanfrage eines Kunden und wird vom Service-Desk-Team durchgeführt, dessen Aufgabe es ist, die Anfragen zu lösen und dabei die bestmögliche Service-Supportqualität zu liefern (und für zufriedene Kunden zu sorgen!). In einem Unternehmen, in dem viele Serviceanfragen bearbeitet werden müssen, ist es empfehlenswert, die Serviceanfragen als einen separaten Workstream zu behandeln – und die Anfragen als separaten Datensatztyp aufzunehmen und zu verwalten.

Was sind die 4 Kern-IT-Prozesse?

  1. Service Requests – Eine formelle Anfrage eines Nutzers zu einer Sache, die er benötigt, wie z.B. „Ich benötige ein neues Macbook“.
  2. Vorfalls-Management – Eine ungeplante Unterbrechung eines IT-Dienstes oder die Verminderung der Servicequalität, z.B. „Die Webseite ist down!“
  3. Problem-Management – Eliminierung von sich wiederholenden Vorfällen, die verhindert werden können, z.B. „Das Problem mit der Anwendung ist wieder da!“
  4. Veränderungsmanagement / Change Management – Standardisierte Methode zur Kontrolle von Änderungen am IT-System, um die Auswirkung auf Dienste zu minimieren, z.B. „Datenbank-Upgrade ist jetzt abgeschlossen.“

Die Prioritäten des Service Request Management

Für IT-Teams überschreiten Serviceanfragen oft die verfügbaren Ressourcen und die Zeit der meisten IT-Unternehmen. IT-Service-Teams großer Unternehmen antworten kontinuierlich auf Anfragen aus dem Unternehmen und reagieren dabei häufig zuerst auf die Kunden, die am lautesten schreien. Gleichzeitig beschweren sich die Kunden darüber, dass man mit der IT-Abteilung nur schwer arbeiten könne, sie nie rechtzeitig reagierten und es zu lange dauern würde, bis wichtige Anfragen bearbeitet werden. Service Request Management macht es mithilfe von simplem Selfservice einfacher, nach Hilfe zu fragen. Über eine Wissensdatenbank werden Antworten auf viele Fragen angeboten und durch die Optimierung der Bearbeitungsdauer von Anfragen, wird für optimalen Service gesorgt. In dieser Hinsicht gibt es einige Dinge, die IT-Service-Teams priorisieren sollten.

Die 5 wichtigsten Dinge, die Sie für einen optimalen Service priorisieren sollten:

  1. Der Kunde ist König – Service-Desk-Teams werden häufig vom Angebot statt der Nachfrage beeinflusst. Erstellen Sie einen Katalog für Serviceanfragen und eine Selfservice-Einrichtung, weil Sie glauben, dass es eine gute Idee ist, oder arbeiten Sie mit Ihren Kunden zusammen, um die wichtigsten Anforderungen abzudecken? Viele Unternehmen erstellen Service-Request-Kataloge und Selfservice-Portale, die kaum genutzt werden. Lernen Sie aus den Fehlern dieser Unternehmen und erstellen Sie etwas, das auf der Nachfrage und nicht auf dem Angebot basiert.
  2. Konzentrieren Sie sich auf häufige Anfragen – Service-Desk-Teams können entweder „breit und flach“ oder „schmal und tief“ an die Sache herangehen. Sie müssen verstehen, was am besten zu Ihrem Unternehmen – und den Anforderungen Ihrer Kunden – passt. Häufig beginnen Unternehmen mit einem Set aus häufig genutzten Diensten oder Angeboten und bauen das Sortiment je nach Nutzung und Feedback dementsprechend aus. Teilen Sie das Team anfänglich nicht zu sehr auf und vergessen Sie nicht, dass ein fehlgeschlagener Launch es noch schwerer machen wird, Ihre Kunden zu motivieren Ihnen eine zweite Chance zu geben.
  3. Integration von Wissen – Kunden suchen nach Antworten, Sie sollten ihnen deshalb einfachen Zugang zur Wissensdatenbank bieten und unnötige Tickets mithilfe von Artikeln aus der Wissensdatenbank vermeiden. Bieten Sie eine Selfservice-Erfahrung an, die Ihre Mitarbeiter gerne nutzen werden und erleichtern Sie das Finden von Antworten und das Stellen von Fragen.
  4. Zentralisieren Sie das Selfservice-Portal – Kunden wünschen sich einen zentralen Ort, an dem sie nach Hilfe suchen können. Selbst das beste Selfservice-System nützt niemandem etwas, wenn die Kunden es nicht ohne Probleme finden können. Sie sollten deshalb auf eine Zentralisierung hinarbeiten, um den Kunden während der Verwendung des Servicekatalogs wertvolle Inhalte zu bieten.
  5. Nutzen Sie Automatisierung – Der Einsatz von hochfunktionalen Service-Management-Lösungen, die Wissen in den Mittelpunkt stellen, ist ein guter erster Schritt. Sie müssen jedoch Wege finden, mit deren Hilfe Ihr IT-Team „nach links“ rücken kann, um den Kunden mithilfe von Selfservice noch besseren Service bieten zu können. Hierfür eignet sich am besten eine Automatisierung. Indem Sie Ihr Selfservice-Angebot automatisieren, reduzieren Sie die gesamte Arbeitslast Ihres IT-Teams, weil häufig auftretende und repetitive Aufgaben wegfallen.

„Shift left“ ist das neue Motto im ITSM, aber was bedeutet das? Unter diesem Motto möchte man die Anfragenerfüllung möglichst nahe nach vorne – und zum Kunden – verschieben. Das verkürzt die Bearbeitungszeit für die Kunden (und verbessert so die Kundenerfahrung), vereinfacht die Supportaktivität und reduziert die gesamten Kosten der Anfragenerfüllung. Wo fängt man am besten an? Nutzen Sie Automatisierung, um die Kommunikation, die Ihre Agenten momentan manuell durchführen, zu beschleunigen. Verbessern Sie außerdem die Art und Weise, wie Sie mit Kunden kommunizieren, nachdem diese eine Anfrage abgeschickt haben und informieren Sie sie über die erwartete Bearbeitungsdauer oder empfehlen Sie Artikel aus der Wissensdatenbank, welche die Kunden vor dem Abschicken der Anfrage vielleicht übersehen haben.

Der Erfüllungsprozess des Service Request Managements

Es gibt zwar einige Variationen bezüglich der Art und Weise wie die Serviceanfragen aufgenommen und erfüllt werden, aber es ist wichtig, sich auf die Standardisierung des Vorgangs und die Verbesserung der allgemeinen Servicequalität und Effizienz zu konzentrieren. Der folgende Vorgang repräsentiert einen simplen Erfüllungsprozess basierend auf ITIL-Empfehlungen, der als Ausgangspunkt für die Adaption bestehender ITIL-Prozesse oder die Definition neuer Prozesse genutzt werden kann.

Der Erfüllungsprozess von Serviceanfragen auf einen Blick:

  1. Ein Kunde fragt nach Hilfe, entweder über Ihren Servicekatalog oder per E-Mail.
  2. Das Service-Desk-Team überprüft die Anfrage zusammen mit vordefinierten Bestätigungs- und Qualifizierungsprozessen. Falls nötig, leiten Sie die Anfrage zur finanziellen oder geschäftlichen Überprüfung weiter.
  3. Ein Service-Desk-Mitarbeiter bearbeitet die Serviceanfrage, oder leitet die Anfrage an jemanden weiter, der sie erfüllen kann.
  4. Sobald die Anfrage gelöst wurde, schließt der Service-Desk das Ticket. Der Mitarbeiter kontaktiert den Kunden, um sicherzustellen, dass er zufriedengestellt ist.

Best Practices für das Service Request Management

Was also ist nötig, um einen umsetzbaren Servicekatalog und einen effizienten Anfragenerfüllungsprozess zu erstellen? Wir haben unten einige Dinge aufgelistet. JIRA Service Desk bietet übrigens einen einfachen Weg für IT-Teams, um einen Serviceanfragenkatalog schnell bereitzustellen.

8 Tipps für die Definition von Serviceanfragen

  1. Fangen Sie mit dem häufigsten Anfragetyp an und wählen Sie einen Typ aus, der simpel und einfach zu erfüllen ist. So liefern Sie dem Kunden sofort einen wertvollen Service und für Ihr IT-Service-Desk-Team stellt es beim Ausbau des Anfragekatalogs eine Lernerfahrung dar.
  2. Dokumentieren Sie alle Anforderungen der Angebote für Serviceanfragen (Fragedaten, Bestätigungsprozesse, Erfüllungsprozeduren, Prozesseigentümer, SLAs, Berichte, etc.) Das erlaubt es Ihrem IT-Team, die Anfrageangebote, die sich mit der Zeit ansammeln, am besten zu verwalten. Dieser Schritt ist sehr wichtig für komplexere Anfrageangebote, die sich mit der Zeit weiterentwickeln.
  3. Speichern Sie die Daten, die Sie benötigen, um den Anfrageprozess zu beginnen, aber überlasten Sie die Kunden nicht mit zu vielen Fragen.
  4. Standardisieren Sie falls möglich den Bestätigungsprozess. Alle Anfragen für neue Monitore können beispielsweise als bereits bestätigt gelten und alle Software-Anfragen müssen zuerst vom Manager des Kunden bestätigt werden.
  5. Überprüfen Sie die Anfragenerfüllungsprozesse und -prozeduren, um herauszufinden, welche Support-Teams für die Erfüllung der Anfrage verantwortlich sind und ob es irgendwelche speziellen Anforderungen gibt.
  6. Finden Sie heraus, welche Informationen in der Wissensdatenbank verfügbar sein sollten, wenn Sie ein Anfrageangebot veröffentlichen. Es sollte das Ziel Ihres Selfservice sein, Ihren Kunden schnelleren Service zu bieten und Anfragen falls möglich zu vermeiden. Wenn Sie also eine Frage auf einer FAQ-Seite beantworten können, dann sollte dieses Wissen im Erstellungsprozess einer Serviceanfrage berücksichtigt werden.
  7. Überprüfen Sie die Service Level Agreements (SLAs), um sicherzustellen, dass Sie über die richtigen Maßnahmen und Benachrichtigungen verfügen, damit Anfragen rechtzeitig erfüllt werden.
  8. Identifizieren Sie, welche Berichterstattung notwendig ist, um den Lebenszyklus einer Serviceanfrage und der Anfrageangebote des Katalogs auf lange Sicht richtig verwalten zu können.

Service Request Management mit JIRA Service Desk

JIRA Service Desk ist der wichtigste Bestandteil von Atlassians ITSM-Methode. Unterstützt von der JIRA-Plattform, wurde JIRA Service Desk speziell für IT-Teams entwickelt und ist der kollaborativste Service Desk auf dem Markt. Warum sollten Sie JIRA Service Desk für Ihr Service Request Management verwenden?

Einfach zu verwendendes Kundenportal

Kunden wünschen sich einen zentralen Ort, an dem sie Hilfe finden können, und ein einfach zu verwendendes Kundenportal. JIRA-Service-Desk-Projekte enthalten eine anpassbare, auf Kunden ausgerichtete Seite (die wir das Kundenportal nennen), wo Service-Desk-Kunden ganz einfach ihre Anfragen abschicken und überprüfen können. Was noch viel besser ist: Die Kundenportale von mehreren Service-Desk-Projekten lassen sich über ein einzelnes globales Helpcenter abrufen. Mit nur einer URL können Kunden sofort den richtigen Service-Desk für ihr Problem finden und häufig genutzte Service-Desks sowie ihre kürzlich gestellten Anfragen ansehen.

Eine intelligente Wissensdatenbank

Kunden verlassen sich auf die Suchfunktion, um Antworten und Informationen zu finden und sie erwarten dasselbe vom Selfservice, den das IT-Team bereitstellt. Die Suchfunktion ist ein zentraler Bestandteil von JIRA Service Desk und nutzt eine intelligente Lerntechnologie namens Smart-Graph, welche die Suchanfragen und Auswahl der Kunden speichert. Je mehr Kunden das Portal nutzen, desto besser werden die Suchergebnisse. JIRA Service Desk stellt automatisch Ergebnisse für Artikel aus der Wissensdatenbank und Anfragetypen bereit, die zu früheren Suchverläufen passen.


Confluence ist der beste Weg, um Teamwissen aufzubauen. JIRA Service Desk verbindet sich nahtlos mit Confluence, um dieses Wissen anzuwenden. Antworten zu häufigen Fragen können in einer FAQ oder in „How to“-Artikeln angeboten werden, damit Kunden direkt über die Suchfunktion des Kundenportals auf diese Informationen zugreifen können. Die Artikel erscheinen als Empfehlungen, während der Kunde eine Anfrage ausfüllt, damit er einfache Anfragen einfach selbst lösen kann (was für weniger Support-Tickets sorgt).

Simples Anfrageformular und einfacher Bestätigungsvorgang

JIRA Service Desk macht es für Kunden sehr einfach, über ein simples Anfrageformular Anfragen abzuschicken, das je nach Anfragetyp angepasst werden kann. Kunden haben über das Portal außerdem Zugriff zu ihren Anfragen und können Updates lesen oder dem Support-Team zusätzliche Informationen oder Fragen übermitteln.

Das Kundenportal ist zudem der Ort, an dem die Prüfer Zugang zu den Anfragen haben, die sie bestätigen sollen. JIRA Service Desk macht es außerdem sehr einfach, Anfragebestätigungen zu implementieren, damit der Anfrageprozess und die Geschäftsprozesse und -regelungen umgesetzt werden können. Der Prüfer kann die Anfrage ansehen, nach zusätzlichen Informationen fragen und die Anfrage ablehnen oder bestätigen, um sie an den nächsten passenden JIRA-Workflow-Schritt weiterzuleiten.

Schnellere Erfüllung der Serviceanfragen

Die intuitive Benutzeroberfläche von JIRA Service Desk sorgt dafür, dass IT-Teams bei der Bearbeitung von Serviceanfragen produktiver sein können. Die SLAs informieren die Teams darüber, was am wichtigsten ist und was sofort bearbeitet werden muss. Sie haben außerdem Zugriff auf Artikel aus der Wissensdatenbank, um die Artikel direkt mit dem Kunden zu teilen, oder sie können interne Artikel nutzen, die ihnen bei der Erfüllung der Serviceanfrage helfen. IT-Teams lieben die Kraft der Zusammenarbeit, die JIRA Service Desk bietet, da sie ganz einfach andere Teammitglieder per @-mention an der Supportanfrage teilhaben lassen können. JIRA Service Desk bietet außerdem einen optimierten Weg zum Erfolg, da es eine simple Administration des Serviceanfragenkatalogs ermöglicht. Es ist leicht, neue Anfrageangebote als „Anfragetypen“ zu den Katalogen hinzuzufügen.

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema der neuen JIRA-Produktfamilie an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von JIRA-Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

Confluence 6.2: Schneller und einfacher zusammenarbeiten

$
0
0

Atlassian hat mit Confluence 6.2 eine neue Version der beliebten Enterprise Wiki-Software veröffentlicht. Highlights sind das erleichterte gemeinsame Editieren von Seiten sowie erhebliche Verbesserungen im Data Center-Einsatz.

Effektiver zusammenarbeiten: Kollegen zum gemeinsamen Editieren einladen

Arbeiten Sie an einer Seite und benötigen etwas Hilfe? Laden Sie einfach Ihre Kollegen zum gemeinsamen Arbeiten an der Seite ein – ohne den Editor verlassen zu müssen.

Sie können Kollegen über den Namen oder E-Mail-Addresse einladen und sogar eine ganze Gruppe. Die Beteiligten werden via Notification informiert und landen direkt im Editor. Sie können Mitarbeiter zu einem Entwurf bevor dieser veröffentlicht wurde einladen oder zu Seiten mit noch nicht veröffentlichten Änderungen.

Alternativ können Sie selbstverständlich den Link speichern und via Chat, E-Mail oder Brieftaube verteilen – das liegt ganz bei Ihnen.

Zugriffsprobleme schneller lösen

Space-Zugriffsberechtigungen und Einschränkungen für Seiten sind ein unabdingbarer Bestandteil vieler Confluence-Instanzen. Jemanden zu einer Seite einladen genehmigt nicht automatisch Zugriff oder Rechte zur Bearbeitung einer Seite. Atlassian hat von daher das Zugriffskonzept angepasst, um Kollegen leichter Zugriff auf Seiten zu gewähren:

  • Falls Sie dazu eingeladen wurden, eine Seite zu bearbeiten aber nur eingeschränkten Zugriff besitzen, können Sie diesen nun beantragen
  • Falls Sie zu einer Seite eingeladen wurden, aber keine Add/Edit-Rechte besitzen, bekommen Sie automatisch eine Liste der Space-Admins angezeigt. So wissen Sie, an wen Sie sich zu wenden haben.

Einfacher teilen

Die Share-Knöpfe haben mit Atlassian Confluence 6.2 auch ein wenig Überarbeitung genossen. Der Short-Link ist vom (…)-Menü in den Share-Button gewandert. Somit ist es noch einfacher geworden, einen Link zu einer Seite zu speichern und diesen in Chats oder externe Tools zu kopieren.

Atlassian Performance Testing Framework

Mit Confluence 6.1 hat Atlassian einen Amazon Quick Start zur Verfügung gestellt, um Data Center in AWS schneller zum Laufen zu bringen. Atlassian hat eine neue Kollektion an Werkzeugen für die Performance-Messung zur Verfügung gestellt, um die Planung rund um das Sizing und Deployment von AWS-basierten Data Center-Infrastrukturen zu erleichtern.

Das Atlassian Performance Testing Framework wurde ursprünglich für Bitbucket als Elastic Experiment Executor entwickelt und wird mit einer Anzahl an vorgefertigten Profilen ausgeliefert, um realitätsnahe Nutzungslast zu simulieren. Setzt man Szenarien aus diesen Profilen zusammen, kann man reproduzierbar bestimmte Workloads auf den Cluster loslassen und die Ergebnisse vergleichen.

Das Framework fährt eine Confluence Data Center-Instanz in AWS hoch und erlaubt es, verschiedene Confluence-Versionen und eine beliebige Anzahl Knoten zu definieren. Es wird im Anschluss eine Folge von Graphen erstellt, mit welchen man den Durchsatz (Tests / Sekunde), Antwortzeiten und weitere essenzielle Statistiken direkt vergleichen kann. Sobald der Framework-Durchlauf abgeschlossen ist, werden alle deployten Instanzen zerstört. So entstehen keine unnötigen Kosten.

Atlassian weist darauf hin, dass das Framework nicht vom Confluence-Support unterstützt wird. Der Atlassian-Support kann nicht beim Interpretieren der Ergebnisse helfen und ist nicht für die entstehenden AWS-Kosten verantwortlich. Zum Performance Testing Framework gibt es auch eine detaillierte Übersicht.

Confluence spricht mehr Sprachen und verbessert Sprachpakete

Confluence wird rund um den Globus eingesetzt und spricht bereits viele Sprachen. Atlassian hat sich bemüht, die Qualität der verfügbaren Sprachpakete weiter zu verbessern.

Mit Confluence 6.2 hat Atlassian die Übersetzungen für Deutsch, Französisch, Russisch und Spanisch verbessert. Weiterhin gibt es nun brandneue Sprachpakete für:

  • Finnisch
  • Italienisch
  • Norwegisch
  • Rumänisch

Die Australier versprechen, dass mit den folgenden Veröffentlichungen noch mehr Sprachen unterstützt werden.

Am Puls der Zeit: Stetig besser werden

Sobald Confluence ein geschäftskritisches Werkzeug innerhalb eines Unternehmens wird, wirken sich Bugs und Performance-Probleme umso stärker aus. Atlassian hat sich bemüht, die Qualität und Stabilität von Confluence über die letzten Releases zu verbessern und hat einige schwerwiegende Probleme behoben.

Falls Sie noch auf Confluence 5.x setzen, hier sind einige der Änderungen die Atlassian mit Confluence 6 durchgeführt hat:

  • Die LDAP-Synchronisation funktioniert nun besser
  • Die Makros Page Properties Report und Page Index sind nun viel stabiler und perfomanter
  • Das Generieren von Thumbnails aus hochgeladenen Dateien ist nun stabiler und resistenter gegen CPU-Spikes und Out-of-Memory-Probleme
  • Das Page Index-Makro ist nun viel stabiler und die Out-of-Memory-Problematik in großen Spaces wurde behoben

Ein Upgrade auf Confluece 6.2 lohnt sich also! Sprechen Sie uns dazu einfach an.

Quellen & Links

Weitere Fragen?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema Confluence an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Sie haben Interesse an einer Demo von Confluence -Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot für das Plugin erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

HipChat und Crowd sind jetzt Data Center-Ready

$
0
0

Atlassian hat bekanntgegeben, dass nun auch Crowd und HipChat über Data Center-Fähigkeiten verfügen. Data Center heißt: Hochverfügbarkeit, skalierbare Performance, flexible Deployments sowie Authentifizierung und Kontrolle. Damit sind die Werkzeuge nun auch für geschäftskritische Bereiche prädestiniert. Atlassian hat die strategische Ausrichtung der letzten Monate auf das Enterprise erneut unter Beweis gestellt.

HipChat Data Center ist nun als öffentliche und Crowd Data Center als geschlossene private Beta verfügbar. Für Crowd Data Center ist eine Anmeldung für die bevorstehende öffentliche Beta möglich.

HipChat Data Center: Enterprise-Chat, wie gemacht für Teams

Viele Kunden von Atlassian wünschen sich ein Chat-Programm für unterbrechungsfreie Kommunikation mit der Fähigkeit, mit dem Unternehmen zu wachsen. Ein Chat, der sich mit den Werkzeugen Ihrer Teams integriert, damit diese ihre Arbeit erledigen können. HipChat kann eine Schaltzentrale sein, ein Ort an dem alle Systeme zusammenkommen und Teams mit den Informationen versorgen, die sie benötigen um zu kommunizieren und schnelle Entscheidungen zu fällen. Wenn HipChat ausfällt, muss auf andere Werkzeuge ausgewichen werden, was den Workflow des Teams unterbricht und die Effizienz schmälert.

Für diejenigen, die HipChat als geschäftskritsich einstufen hält Atlassian mit HipChat Data Center die passend skalierbare und performante Lösung bereit:

Hochverfügbar: Sind Ausfallzeiten nicht akzeptabel in Ihrem Unternehmen? HipChat Data Center ist wie geschaffen für Hochverfügbarkeit dank Active-Active Clustering und sorgt für eine unterbrechungsfreie Zusammenarbeit Ihrer Teams, selbst wenn Hardware ausfällt.

Kontrolle: Benötigen Sie Kontrolle darüber, wo Ihre Software deployt wird? HipChat Data Center erlaubt es Ihnen, zu kontrollieren wer die Software wo installiert und damit die Einhaltung von rechtlichen Rahmenbedingungen und Sicherheitsrichtlinien.

Skalierbar und Erweiterbar: Die Kommunikation und Zusammenarbeit sollte für Teams, die zusammenarbeiten möchten, auf einer zentralen Plattform stattfinden. Mit HipChat Data Center können Sie HipChat in Ihrer gesamten Organisation ausrollen um Silos zu eliminieren, bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu gewährleisten und Prozesse zu beschleunigen. Sie können HipChat mit Ihren restlichen Werkzeugen integrieren, sodass Ihr Team die Arbeit schneller und effektiver erledigt bekommt.

Crowd Data Center: Hoch verfügbares Enterprise Identity Management

Viele Kunden setzen unterschiedliche Atlassian-Werkzeuge parallel ein. Die Authentifizierung ist oftmals eine Herausforderung, insbesondere wenn es um zentral verwaltete Identity- und User-Informationen geht.

Atlassian bietet mit Crowd einen Weg, die Nutzerbasis aus verschiedenen Directories an einem zentralen Ort zu verwalten. Dank Crowd Data Center ist es nun möglich, dieses zentrale Directory ausfallsicher zu betreiben, sodass Nutzer immerzu Zugriff auf die Werkzeuge haben, die sie für die Erledigung Ihrer Arbeit benötigen. Crowd Data Center sorgt mit Active-Active Clustering für minimale bis gar keine Downtime und stellt sicher, dass Hardware-Ausfälle nicht die Produktivität und Performances von Teams im Unternehmen beeinflussen.

Das Team von Atlassian eine zuverlässige, hoch verfügbare Lösung für zentralisiertes User- und Identity-Management gebaut, die Ihnen folgende Vorteile bietet:

Ununterbrochener Zugriff: Durch Active-Active-Clustering werden Ausfallzeiten minimiert und Hardwareausfälle wirken sich nicht mehr auf die Produktivität und Performances von Teams im Unternehmen aus.

Fällt eines der extern angebundenen Directories aus, kann Crowd Data Center die Auswirkungen abfangen, indem mehrere Failover-Directories definiert werden können. Somit stellen Sie sicher, dass Nutzer sich stets in die an Crowd Data Center angebundenen Anwendungen einloggen können.

Kontrolle und Sichtbarkeit: Crowd Data Center ist die Single Source of Truth für das Management von Nutzern, Gruppen und Benutzerverzeichnissen. Sie müssen nicht länger für jede Anwendung langwierige LDAP-Integrationen unter Einbeziehung der entsprechenden Abteilungen sicherstellen. Dank dem eingebauten Audit-Log lassen sich weitere Sicherheitsmerkmale und Kontrolle sicherstellen, indem Änderungen an der Konfiguration anonymisiert überwacht werden können.

Flexible Integration: Crowd Data Center lässt sich auf einfache Weise mit Ihren bestehenden Identity- und Access-Management-Infrastruktur integrieren. Neben einer Vielzahl an out-of-the-box-Optionen gibt es sogar die Möglichkeit, Addons von Drittanbietern mit Crowd zu integrieren um Ihre hochspezifische Infrastruktur effektiv einbinden zu können.

Wie lässt sich das alles ausprobieren?

Atlassian stellt die neuen Data Center-Produkte in einem Beta-Programm zur Verfügung. Falls Sie die neuen Editionen vorab evaluieren möchten, können Sie diese Tools wie folgt abrufen:

  • HipChat Data Center ist im Public Beta-Programm, ein Lizenzschlüssel lässt sich hier erstellen
  • Crowd Data Center befindet sich in einer Closed Private Beta. Sie können sich vorab hier anmelden, um zeitnah über das öffentliche Beta-Programm informiert zu werden.

Das interessiert Sie?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da.
  • Weitere Information erhalten Sie auf den Braintime-Seiten zu HipChat.
  • Sie interessieren sich für eine Demo oder Lizenz von Atlassian-Produkten? Dann kontaktieren Sie uns unverbindlich noch heute.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.

Zeitgemäße Bamboo Builds: Bamboo Specs richtig einsetzen

$
0
0

Wenn Ihr Entwicklerteam agil und innovativ arbeitet, wünschen sich die Teammitglieder wahrscheinlich automatisierte Builds, Tests und Releases, die alle in einem einzelnen Workflow verknüpft sind. Aber kein zusammengestückeltes fragiles System, sondern eher eine problemlos laufende, gut geölte Maschine.

Deswegen sind Bamboo-Nutzer so überzeugt von diesem Produkt: Es ist flexibel genug, um selbst die kompliziertesten Continous-Integration- und Continuous-Delivery-Workflows (CI/CD) zu handhaben. Mit Bamboo 6.0 hat Atlassian nochmal eins oben drauf gesetzt und ein neues Feature namens Bamboo Specs hinzugefügt, mit dem Sie eine „Konfiguration als Code“-Herangehensweise nutzen können, um weniger Zeit mit dem Herumklicken in der UI verschwenden zu müssen.

In diesem Artikel beleuchten wir die neuen Features, die CI/CD-Aufgaben unterstützen: Bamboo Specs, buildspezifischer Container-Support und die engere Integration zwischen Bamboo und Bitbucket Server. Außerdem bekommen Sie hier einige Tipps dazu, wie Sie Ihre Builds in Bamboo modernisieren können.

Tipp 1: Buildpläne schnell iterieren

Schnell Iterationen erstellen zu können und umgehend auf Veränderungen reagieren zu können, ist in der modernen Softwareentwicklung extrem wichtig. Seit Bamboo 6.0 gibt es eine neue Art und Weise zur Konfiguration von Builds: Bamboo Specs. Bamboo Specs ermöglichen es, Konfigurationen von Bamboo-Plänen als Text zu speichern. Vor Bamboo Specs mussten sich Entwickler auf die Benutzeroberfläche von Bamboo verlassen, um Build-Konfigurationen zu ändern oder zu erstellen. Dieser Vorgang war oft lästig und erforderte viele Wiederholungen – diese Zeit verbringt man besser damit, auf ein Release hinzuarbeiten.

Bamboo Specs vereinfachen die Konfiguration von Plänen, da Sie Ihre Konfiguration als Code definieren und erstellen können. Die so definierten Pläne werden als Code in Ihren Bamboo-Server implementiert, sobald der Plan für den Workflow akzeptiert wurde.

Weil Bamboo Specs Java verwendet, können Sie beim Bearbeiten Ihrer Pläne alle Vorteile Ihrer IDE nutzen, wie beispielsweise Autokorrektur und Syntax-Highlighting. Das sorgt für mehr Produktivität und bietet Ihnen ein modernes und flexibles CI-Toolset, mit dem Sie Ihre Buildkonfigurationen so schnell wie die Codebase selbst weiterentwickeln können. Änderungen schnell vornehmen zu können, verleiht den Entwicklern mehr Ownership und Verantwortung für die CI-Pipeline.

Ein Bonus: Wenn Sie Ihre Codedatei in einem Versionskontrollsystem speichern, können Sie auch andere Vorteile wie Codereviews und den Versionsverlauf nutzen. Wenn Sie beispielsweise frühere Versionen eines Builds vergleichen müssen (um den Grund für einen Fehler zu finden), können Sie einfach einen der alten Builds ausführen.

Tipp vom Experten
Atlassian wird in Zukunft noch mehr CI/CD-Funktionen und -Integrationen anbieten. In einer kommenden Version wird Bamboo automatisch die Konfigurationsdatei erkennen und je nach Bedarf Builds über Bitbucket Server triggern.

 

Tipp 2: Builds und Tests an einem Ort

Heutzutage unterstützen die meisten Entwicklerteams mehr als nur eine Plattform. Atlassian entwickelt beispielsweise SourceTree und andere Tools für Mac, Windows und einige andere Betriebssysteme. Mit der Veröffentlichung von Bamboo 6.0 hat Atlassian dafür gesorgt, dass alle Ihre Anwendungen mit eingebautem (und offiziellem) xCode- und Fastlane-Support ausgestattet sind. Das bedeutet, dass Sie Ihre iOS- oder OSX-Apps zusammen mit anderen Anwendungen erstellen und testen können.

xCode ist speziell für iPhone, iPad, Mac, Apple Watch und Apple TV gedacht, Fastlane ist ein OpenSource-Tool, mit dem sich Beta-Deployments und -Veröffentlichungen von iOS- und Android-Apps automatisieren lassen. Es erledigt zahlreiche Aufgaben, beispielsweise das Erstellen von Screenshots, Code-Signing und die Veröffentlichung Ihrer Anwendung.

Für CI/CD ist es sehr wichtig, dass Build-Tools wie xCode und Fastlane unterstützt werden. Mithilfe einer Builder-Aufgabe können Sie Ihren Bamboo-Plan, oder -Job mit einem Build-Tool wie Fastlane zu verknüpfen. Sie sorgen für eine CI-Pipeline, weil Sie bei der Erstellung des Plans oder Jobs bestehende Konfigurationen verwenden.

Warum ist das modern? Es handelt sich hierbei um die aktuellsten Technologien, die Entwickler derzeit zur Softwareentwicklung nutzen – egal ob iPad- oder Android-App – und Sie können alle Ihre Builds in einem einzelnen Tool für mehrere Plattformen laufen lassen.

Genau wie bei Bamboo Specs müssen Entwickler weniger Zeit mit der Verwaltung ihres Buildsystems verbringen und können mehr Zeit ins Programmieren investieren.

Tipp vom Experten
In Zukunft wird es Support für zusätzliche Plattformen und Technologien geben. Bleiben Sie also gespannt! Sie können außerdem aus einer Vielzahl von verschiedenen Aufgaben für Build- und Deployment-Projekte wählen, wie beispielsweise AWS CodeDeploy, Docker und Amazon S3.

 

Tipp 3: Erstellen Sie nur dann Builds, wenn es sinnvoll ist

Ein weiterer wichtiger Grundsatz von CI/CD ist es, kulturelle Silos und Werkzeug-Silos aufzuspalten. Bamboo 6.0 hat einige neue Integrationen zwischen Bamboo und Bitbucket Server eingeführt, die dabei helfen, Tooling Silos innerhalb des Atlassian-Ökosystems zu eliminieren.

Bamboo wurde so entwickelt, dass es auch mit verzweigten Workflows in Bitbucket Server funktioniert, aber Fragen wie „hat dieser Build erfolgreich übersetzt“ ließen sich während eines Codereviews nur schwer beantworten. Jetzt erhalten Sie die Antwort auf diese Frage ganz einfach, indem Sie automatisch Build-Pläne für Branches und Pull-Anfragen innerhalb von Bitbucket Server erstellen und ausführen lassen. Außerdem konnte Bamboo zuvor keine Bitbucket-Server-Informationen zu Builds senden, die noch in Bearbeitung waren. Es konnte lediglich abgeschlossene Builds anzeigen. Jetzt sendet Bamboo diese Informationen direkt bei Beginn eines Builds an Bitbucket, was den Entwicklern komplette Transparenz zum Fortschritt eines Builds verleiht.

Entwickler müssen wissen, was in ihren verschiedenen Tools passiert. Sie möchten bestimmen, wann die Builds laufen sollen – beispielsweise über Branch-Erstellung oder (jetzt auch) über die Pull-Anfragen-Erstellung. Direkte Vorteile daraus sind, Build-bezogene Störungen zu reduzieren und Build-Agenten mehr Kapazitäten zu verschaffen.

Die Überwachung des Build-Fortschritts verleiht Entwicklern außerdem mehr Transparenz und erfordert weniger Kontextwechsel zwischen Tools. Diese Integration bildet die Grundlage für Best Practice bei denen Plan-Branches genutzt werden. So wird sichergestellt, dass jede Pull-Anfrage Teil des Builds wird. Plan-Branching ermöglicht es Entwicklern außerdem, Ihre Konfigurationen einzustellen und weiterzumachen. Sie können sich sicher sein, dass Bamboo sich um jede erstelle Pull-Anfrage kümmern wird. Anstatt Builds für jeden neuen Branch zu erstellen werden Builds für jede Pull-Anfrage automatisch generiert. Dies verschafft den Entwicklern mehr Zeit und nutzt CI/CD-Vorgehensweisen, um Software erfolgreich fertigzustellen.

Tipp vom Experten
Sie können über die Benutzeroberfläche von Bitbucket Server in den jeweiligen Commits und Pull-Anfragen sehen, wann ein Build beginnt.

 

Die nächsten Schritte für CI/CD mit Bamboo (und Bitbucket Server)

Diese Tipps helfen Ihnen dabei, CI/CD mithilfe von Bamboo zu implementieren und deshalb wird Atlassian auch weiterhin in Features investieren, die unseren Kunden beim Wechsel hin zu CI/CD und DevOps helfen werden.

Kunden sollen künftig weniger Zeit mit der Verwaltung Ihres Buildsystems verbringen müssen, damit sie sich stattdessen auf das Entwickeln von Software konzentrieren können. Ganz egal ob Sie nun einen Buildplan als Code speichern, oder Bamboo als einzelne Plattform für alle Ihre Build-Tools nutzen wollen; Bamboo ist die unternehmensgerechte CI-Lösung für Atlassian-Kunden.

Das interessiert Sie?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Solution Partner Enterprise für Sie da. Oder besuchen Sie uns einfach auf dem DevOps for the Enterprise-Event in Mannheim am 20. Juni 2017.

  • Weitere Information zu DevOps & Enterprise erhalten Sie auf den Braintime-Seiten zu Continuous Delivery.
  • Sie interessieren sich für eine Demo oder Lizenz von Atlassian-Produkten? Dann kontaktieren Sie uns unverbindlich noch heute.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem kostenlosen DevOps for the Enterprise Event in Mannheim

Bitbucket Server 5.1: Signierte Commits und löschbare Pull Requests

$
0
0

Atlassian hat die Enterprise Git Hosting Lösung Bitbucket Server in Version 5.1 veröffentlicht. Die aktuelle Version markiert einen weiteren Schritt in Richtung Enterprise DevOps, einen Weg den Atlassian mit Version 5 von Bitbucket Server & Data Center eingeleitet hat. Die neuen Features sollen das Leben von DevOps-Admins erleichtern, darunter Dinge wie GPG-signierte Commits und löschbare Pull Requests.

GPG-signierte Commits

Wer DevOps-Praktiken im Arbeitsalltag anwendet, setzt meist auch auf Git. Dessen Flexibilität und Geschwindigkeit sind mächtige Vorteile, aber ist in seinem vollen Umfang ohne die Hilfe von Werkzeugen wie Bitbucket auch mächtig schwer zu bedienen. Für Unternehmen, die Vorgaben und regulatorische Richtlinien einhalten müssen, ist Bitbucket dank Zugriffsberechtigungen auf Zweigebene, Merge-Beschränkungen und Hooks eine große Hilfe. Mit Version 5.1 ergänzt Atlassian Bitbucket Server um ein weiteres Sicherheitsmerkmal: den Verify Commit Signature Hook. Dieser optional zuschaltbare Hook weist alle Commits ab, die nicht mit einem GPG-Schlüssel signiert wurden. Kombiniert man dies mit dem Committer Verification-Hook, lässt sich sicherstellen, dass nur autorisierter Code von bekannten Nutzern ins Repository geladen werden kann.

Pull Requests löschen

Eine viel gefragte Verbesserung beim Pull Requests-Workflow ist die Möglichkeit diese wieder zu löschen. Falls Sie jemals aus Versehen einen Pull Requests erstellt haben oder ein Pull Request überflüssig geworden ist, wissen Sie das Feature zu schätzen. Mit Bitbucket Server 5.1 können Pull Requests nun gelöscht anstatt abgelehnt werden. So bleibt Ihr Pull Request-Verlauf sauber und aufgeräumt. Die Option zum Löschen von Pull Requests ist nun standardmäßig aktiv für Pull Request-Steller und Repository-Admins.

Verbesserungen bei der Suche

Im letzten Jahr wurde Code Search für Bitbucket Server veröffentlicht. Dies erlaubt es Teams, nach Code über alle Bitbucket-Repositories hinweg zu suchen.

Der Suchindex kann unter Umständen bei Teams, welche viel auf Forks setzen einiges an Speicherplatz belegen. Mit Bitbucket Server 5.1 hat Atlassian neue Optionen für Administratoren eingeführt, um den Speicherplatz besser im Griff zu haben. So können synchronisierte Forks ausgeschlossen werden, was die Suchergebnisse verbessert und den verbrauchten Speicherplatz reduziert.

Zusätzlich hat Atlassian auch die Elasticsearch Guides für Data Center-Kunden angepasst, um das Deployment einer Elasticsearch-Instanz zu vereinfachen.

Mehr Kontrolle für Administratoren

Das erklärte Ziel der neuen Versionen ist es, das Leben von Administratoren ein wenig leichter zu machen. Mit Bitbucket Server 5.1 wurden die ersten von vielen geplanten Verwaltungs-Features veröffentlicht:
* Um Administratoren mehr Kontrolle über Projekte und Repositories zu geben, hat Atlassian die Konfigurationsmöglichkeiten zu Branching-Modell, Zweigberechtigungen und Default Reviewers erweitert
* Falls Sie auf Smart Mirrors setzen: Von nun an muss die Push URL nicht mehr eingestellt werden, wenn man zu einem Smart Mirror via HTTPS pusht.

Quellen & Links

 

Das interessiert Sie?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Solution Partner Enterprise für Sie da.

Atlassian Stack vorgestellt und DevOps Marktplatz eröffnet

$
0
0

Mehr und mehr Industriezweige arbeiten nach dem “Software-First”-Ansatz. Deshalb steigt der Bedarf an modernen Arbeitsweisen für Teams. Für Entwicklerteams zahlen sich agile Praktiken und verteilte Versionskontrolle aus: Die Codequalität und Zusammenarbeit werden verbessert, sowie die Release-Frequenz erhöht. Trotzdem wird es für den IT-Betrieb mehr und mehr zur Herausforderung, mit der Entwicklungsgeschwindigkeit mitzuhalten. Kommunikationsprobleme und eine Blame-Culture sind an der Tagesordnung.

Um die Kommunikation und das Vertrauen zwischen Teams zu verbessern, muss eine Kultur der geteilten Verantwortung her. Hier ist DevOps die Antwort. DevOps, das ist eine Kultur in der Entwicklung (Dev) und Betrieb (Ops) zusammenarbeiten um eine schnelle und zuverlässige Release-Pipeline zu erschaffen.

Lösungen für DevOps im Enterprise

Die Werkzeuge von Atlassian sind zentrales Element von tausenden von Teams, die auf DevOps setzen. Diese Tools verbessern die Zusammenarbeit, die Sichtbarkeit und reduzieren die Isolation einzelner Arbeitsbereiche (Work Silos). Hier setzt Atlassian mit einem neuen Angebot an, welches soeben angekündigt wurde.

Für Enterprise-Kunden, die Ihre DevOps-Lösungen konsolidieren möchten hat Atlassian jetzt den Atlassian Stack vorgestellt. Um Kunden eine vollumfängliche Lösung für alle Belange im Bereich DevOps zu bieten, kündigen die Australier auch den weltgrößten DevOps-Marktplatz an. Die kombinierte Präsenz von Atlassian im Software- und IT-Markt ermöglicht es, den Einstieg in die Welt von DevOps in allen Schritten zu begleiten. Für große Unternehmen, die DevOps adaptieren möchten, gibt es immer die passende Lösung von Atlassian.

Atlassian Stack: Die Enterprise DevOps-Lösung

Große Organisationen stehen oft vor der Herausforderung tief verwurzelter, isolierter Arbeitsbereiche, die über viele Teams verteilt und mit unterschiedlichsten Werkzeugen arbeiten. Es stellen sich Fragen wie:

  • Wie weiß der IT-Betrieb, wann die nächste Veröffentlichung ansteht?
  • Wurden die nötigen Security-Checks durchgeführt?
  • Was passiert, wenn das Team um 2:00 nachts Notfälle bearbeitet, ist der passende Kontext gegeben?

Eine Veränderung in der Zusammenarbeit von Entwicklung und IT-Betrieb ist oftmals der erste Schritt in Richtung DevOps. An einem gewissen Punkt wird das Teilen von Wissen und Werkzeugen ein kritischer Erfolgsfaktor.

Viele Enterprise-Kunden verlassen sich darauf, dass Atlassian-Werkzeuge die Barriere zwischen Entwicklung und Betrieb überwinden. Die tiefgreifende Integration zwischen den Produkten von Atlassian verbessert die Kommunikation, automatisiert Arbeit und hilft dabei, die Sichtbarkeit über die gesamte Organisation hinweg zu wahren. Fast die Hälfte aller Atlassian-Kunden mit 500 oder mehr Nutzern besitzen drei oder mehr Atlassian-Produkte.

Wer seinen DevOps-Werkzeugkasten zentralisieren und konsolidieren möchte, ist mit dem Atlassian Stack genau richtig.

Der Atlassian Stack beinhaltet eine Instanz eines jeden Data Center und Server-Produkts sowie eine Premier Support-Lizenz zu einem gebündelten Preis. Alle Atlassian-Produkte und Support für weniger Geld, eine Win-Win-Situation!

Ein Beispiel wie Atlassian-Werkzeuge im DevOps-Prozess unterstützen
Mithilfe von JIRA Service Desk ist das Team vom IT-Betrieb in der Lage, den direkten Kundensupport zu stemmen. Verbindet man dieses mit JIRA Software, kann der Betrieb direkt eine Entwicklungsaufgabe mit der ursprünglichen Serviceanfrage verbinden.
Das Entwicklungsteam nutzt JIRA Software, um Aufgaben zu planen, priorisieren und zu verfolgen sowie BitBucket, damit Entwickler einfach direkt aus dem Vorgang in die Codebasis springen können. Jeglicher Fortschritt ist sichtbar: Zweige, Commits sowie Builds und damit bleibt das Team im Bilde über den Arbeitsfortschritt.
Sobald neuer Code eingespielt wurde, beginnt Bamboo automatisch mit der Übersetzung der Änderungen. Die Entwicklung kann diesen Code via Bamboo oder JIRA Software veröffentlichen, worüber stets ein gesamter Snapshot des aktuellen Zustands einsehbar ist.
Das Team kann HipChat nutzen, um den Austausch aller Beteiligten zu ermöglichen und ChatOps durchzuführen. ChatOps bedeutet, das HipChat genutzt wird, um alle Updates von Atlassian-Produkten und Marketplace-Integrationen in Echtzeit in Channels zu übertragen und damit stets über alle Vorfälle auf dem Laufenden zu bleiben.

 

Mit dem Atlassian Stack können Enterprise-Kunden nun den Wert aller Atlassian-Werkzeuge maximieren und eine DevOps-Lösung aufbauen. Sprechen Sie uns einfach dazu an!

Der weltgrößte DevOps-Marktplatz

Die Marktdominanz von Atlassian in der IT- und Softwarewelt sorgt dafür, dass diese Werkzeuge Teil von tausenden DevOps-Werkzeugketten sind.

Fast jeder führende Anbieter im DevOps-Markt bietet Integrationen mit Atlassian-Tools. Die Australier haben aus diesem Grund den weltgrößten DevOps Marketplace mit mehr als 200 AddOns und Integrationen gestartet, was Teams dabei hilft ihren individuellen DevOps-Prozess zu implementieren. Mit dem DevOps Marketplace lassen sich Zusammenarbeit und Prozessautomatisierung verbessern und dem Team dabei helfen, so zu arbeiten wie es am produktivsten und komfortabelsten ist.

Alle Beteiligten, Teams und Werkzeuge zum Bauen von Software zu vereinigen hilft dabei, Reibungsverluste zu minimieren und die Effizenz zu steigern. Ob es jetzt darum geht das agile Entwicklerteam mit der Testautomatisierungssuite zu verbinden, oder das ChatTool mit dem Ereignisüberwachungssystem – die integrierten Werkzeuge stellen sicher, dass die richtigen Leute immer up-to-date sind und die korrekten Informationen haben, um ihre Arbeit schnell und effizient zu erledigen.

Beliebte Werkzeuge wie AppDynamics, Splunk und Sauce Labs lassen sich mit Atlassian-Tools integrieren, um automatisch JIRA-Tickets zu erstellen, ChatOps-Alerts in HipChat zu schalten und Tests in Bamboo-Builds zu automatisieren.

Die Investitionen in die DevOps-Technologien wachsen stetig an, der DevOps-Markt verdoppelt sich laut IDC innerhalb der nächsten vier Jahre auf fast eine vier Milliarden Dollar schwere Industrie.

Sie können die Atlassian DevOps-Toolchain ganz einfach mit Integrationen fürs Alerting, Build-Management, Containerverwaltung, Infrastruktur-Automatisierung, Source-Kontrolle und mehr erweitern. Atlassian hat Partnerschaften mit allen wichtigen Playern des DevOps-Markts abgeschlossen, um Teams dabei zu helfen bessere Software schneller zu bauen.

Neu bei DevOps? Eine Übersicht

Der Weg hin zu DevOps ist für jedes Team immer einzigartig. Manche Teams setzen vielleicht Continuous Integration um, andere wechseln zu einer verteilten Versionskontrolle wie Git. Inspiriert vom Agilen Manifest lässt sich aber sagen: Der erste Schritt hin zu DevOps sind die Menschen. Eine Kultur aus gemeinsamer Verantwortung und Vertrauen ist der Grundstein für eine erfolgreiche Umsetzung von DevOps.

Weitere Informationen zum Thema DevOps auf Braintime:

Und wie immer steht Ihnen das Team von Braintime als Platinum Solution Partner Enterprise stets zur Verfügung.

Das interessiert Sie?

Dann sind wir als Atlassian Platinum Solution Partner Enterprise für Sie da. Oder besuchen Sie uns einfach auf dem DevOps for the Enterprise-Event in Mannheim am 20. Juni 2017.

  • Weitere Information zu DevOps & Enterprise erhalten Sie auf den Braintime-Seiten zu Continuous Delivery.
  • Sie interessieren sich für eine Demo oder Lizenz von Atlassian-Produkten? Dann kontaktieren Sie uns unverbindlich noch heute.
  • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
  • Hier finden Sie weitere Informationen zu unserem kostenlosen DevOps for the Enterprise Event in Mannheim

SAFe 4.5: Die Neuerungen im Überblick

$
0
0

Das Team von Scaled Agile, Inc. hat circa 18 Monate nach der Veröffentlichung von SAFe 4.0 eine neue Version des Scaled Agile Frameworks herausgegeben. SAFe Version 4.5 knüpft an die Innovationen rund um Lean Software & Systems Engineering an und verbessert das Framework weiter.

Disruption im digitalen Sektor ist die treibende Kraft für Innovation heutzutage und nimmt Geschwindigkeiten an, die man so zuvor noch nicht gesehen hat. Es wird zur Herausforderung für große Unternehmen mit diesem Wandel mitzuhalten. Das Team von Scaled Agile, Inc hat s SAFe deshalb noch anpassbarer für die neuen Entwicklungs- und Technologie-Trends gemacht.

In die neue Version 4.5 des Frameworks sind Recherchen, Interviews und Umsetzungen hunderter Implementierungen bei Unternehmen aller Größen eingeflossen. Das Scaled Agile Framework 4.5 ist leaner, agiler und besser für schnelle Innovationszyklen als die vorigen Versionen einsetzbar.

Namensgebung wird handlicher: SAFe for Lean Enterprises


SAFe soll künftig ein Rahmenwerk für Organisationen jeglicher Art sein, unabhängig von Größe und Komplexität. Das Scaled Agile Framework dreht sich auch nicht nur um IT, Systeme und Software. Es ist Teil einer größeren Entwicklungslösung und deswegen wurde der Name entsprechend angepasst, damit dies direkt ersichtlich ist: SAFe heißt nun SAFe for Lean Enterprises.

Die wichtigsten Neuerungen in SAFe 4.5

SAFe 4.5 bringt Fortschritte in Anpassbarkeit, Unterstützung bei der Umsetzung und leistungsfähigere Tools für Produkte mit verbesserter User Experience und schnellerer Time-To-Market. Die fünf wichtigsten Neuerungen im Überblick:

1. SAFe 4.5 ist konfigurierbar

Mit SAFe 4.5 wird das Framework noch flexibler. Es wird die gesamte Bandbreite an Entwicklungsszenarien unterstützt; von den einfachsten bis hin zu den komplexesten Unterfangen. SAFe kann mit der Organisation wachsen und je nach Anforderungen skalieren. Standardmäßig umfasst SAFe vier Konfigurationen:

  1. Essential SAFe: Der Einstiegspunkt für Organisationen, die die Vorteile von SAFe so schnell wie möglich umsetzen möchten
  2. Portfolio SAFe: Fügt die Portfolio-Ebene hinzu, und befasst sich mit Themen wie Strategie und Investments/Finanzierungen, Agile Richtlinien sowie leane Unternehmensführung.
  3. Large Solution SAFe: Für diejenigen Organisationen, die wirklich große Systeme bauen und mehrere Agile Release Trains und Zulieferer zur Umsetzung benötigen.
  4. Full SAFe: Für die größten Unternehmen, die alle Vorteile aus einer Lean und Agile Kultur schöpfen möchten

2. Schnellere Innovationen mit dem Lean Startup Cycle und Lean UX

Die Integration von Praktiken aus Lean Startup sowie Lean UX ermöglichen es, mithilfe von SAFe eine Kultur zu erschaffen, in welcher Investments als Annahmen in Form eines Minimum Viable Products (MVP) starten und Feedback so früh wie möglich eingeholt wird, um Ideen zu validieren und Entscheidungen schneller treffen zu können. Falls die Annahme sich bestätigt, werden weitere Features implementiert und der Backlog befüllt. Falls nicht, ermöglicht schnelles Lernen umgehende Neuausrichtungen zu einer anderen Lösung mit Potenzial zu minimalen Kosten.

3. Scalable DevOps und Continuous Delivery Pipeline

Wenn Sie nicht in der Lage sind, neue Ideen schnell produktiv zu schalten, bringt auch das beste Feedback nichts. Deswegen ist ein zentrales Element von SAFe 4.5 die Integration eines Annahme-Bauen-Messen-Lernen-Zyklus, der nach Lean & Agile Prinzipien umgesetzt wird. Dazu zählt auch eine skalierbare DevOps-Umgebung und eine Continuous Delivery Pipeline. Diese neuen Mechanismen sorgen dafür, dass eine Organisation kontinuierlich dem Endbenutzer Lösungen bereitstellen und validieren kann, ohne großen Reibungsverlust beim Betrieb zu erzeugen. Das Resultat: Eine Produktivumgebung, die Geschäftswerte schneller ausliefern und Annahmen gegen gewünschte Geschäftsergebnisse testen kann. Die so dem Kunden zugänglich gemachte Lösung vereint Flexibilität und Robustheit in genau dem benötigten Maße, um innovative Produkte viel schneller an den Markt zu bringen. Mit SAFe 4.5 ist dies auch für große Unternehmen möglich.

4. Besserer Leitfaden dank der SAFe Implementation Roadmap

Der Weg zu einer Lean-Agile SAFe-Organisation ist nicht einfach, birgt viele Hürden und verlangt nach bedeutsamen kulturellen Veränderungen in einem Unternehmen. Scaled Agile, Inc stellt einen neuen Leitfaden in Form einer zwölfteiligen Artikelserie namens SAFe Implementation Roadmap zur Verfügung. In diesem Leitfaden werden basierend auf viel Praxiserfahrung Strategien für das Change Management einer Organisation aufgezeigt. Der Leitfaden erläutert ebenfalls die kritischen Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreifen muss, um kurzfristige Vorteile und nachhaltige Änderungen mit SAFe zu erreichen.

5. Voll rückwärtskompatibel zu SAFe 4.5

Falls Sie bereits auf SAFe 4.0 setzen sollten, gibt es gute Neuigkeiten: SAFe 4.5 ist voll rückwärtskompatibel. Alle Neuigkeiten von SAFe 4.0 auf Sie bereits Vertrauen bleiben erhalten. Sie können die neuen Vorgehensweisen des Scaled Agile Frameworks 4.5 in Ihrer Geschwindigkeit adaptieren und umsetzen, ohne Ihre bisherige Implementierung über den Haufen werfen zu müssen.

SAFe 4.0 wird bis Juni 2018 unterstützt

Wie immer wird eine Deprecation Period geben, das heißt SAFe 4.0 wird für ein Jahr weiter zur Verfügung stehen und unterstützt. Scaled Agile, Inc hält dazu an, das neue SAFe 4.5 mit seinen Neuerungen umzusetzen. Da Unternehmen dies in ihrer eigenen Geschwindigkeit tun, wird das Scaled Agile Framework 4.0 bis mindestens Juni 2018 weiter unterstützt. Die SAFe 4.0 Webseite bleibt ebenfalls verfügbar.

Die Artikel von SAFe 4.0 wurden entsprechend angepasst. Alle Features von SAFe 4.5 im Überblick hat Scaled Agile, Inc in diesem Artikel zusammengefasst.

Braintime Leistungen zum Scaled Agile Framework

Wir bieten Ihnen umfassende Leistungen zum Scaled Agile Framework:
    • Schulung – Wir vermitteln das Knowhow für Scrum, XP, Kanban und SAFe mit Seminaren und Coaching.
    • Beratung – Von der Einführung bis zum regelmäßigen Review der Fortschritte – wir beraten Sie umfassend.
    • Werkzeugunterstützung – Wir zeigen Ihnen, wie Sie SAFe auf Atlassian JIRA abbilden können.

    JIRA Service Desk 3.6 – Ausfallzeiten vermeiden, Vorfälle schneller lösen und genauer schätzen

    $
    0
    0

    Atlassian hat JIRA Service Desk Server 3.6 veröffentlicht. Die neue Version der Helpdesk-Software bringt viele Verbesserungen und neue Features. Die Highlights der vorliegenden Version sind Kommentare von Beteiligten und Verbesserungen bei SLAs und Upgrades ohne Wartungsfenster in JIRA Service Desk Data Center.

    Beteiligte können nun auf existierende Anfragen via E-Mail antworten, um Vorfälle schneller zu lösen und die SLAs sind in der Abarbeitungsliste besser lesbar. Mehr dazu in den folgenden Abschnitten:

    Kommentare von Beteiligten

    Haben Sie jemals eine Service-Anfrage gestellt und die E-Mail von JIRA Service Desk an Ihren Manager für eine Freigabe weitergeleitet, nur um die Antwort manuell der Anfrage hinzufügen zu müssen, ohne dass die Antwort automatisch der Anfrage zugeordnet wird? Oder sind Sie ein Agent, der Arbeitsabläufe optimieren und die MTTR (Mean Time To Resolution) herabsetzen möchte? Und Sie wünschen sich, Antworten auf E-Mails würden automatisch als Kommentare an Anfragen angehängt werden?

    Genau das hat Atlassian mit JIRA Service Desk 3.6 gelöst: Von nun an können alle Beteiligten via E-Mail auf Anfragen antworten und somit Vorfälle schneller lösen.

    Es gibt nun eine Option auf der Seite zu E-Mail Requests, welche es dem Administrator erlaubt zu entscheiden, ob Außenstehende bestehende Anfragen via E-Mail kommentieren können. Wird diese Option aktiviert und das Service Desk erlaubt öffentliche Anmeldungen, wird das Kommentare automatisch hinzugefügt. Sind öffentliche Anmeldungen deaktiviert, wird die E-Mail verworfen. Es ist jetzt auch sehr einfach für Agenten, einer Anfrage neue Beteiligte hinzuzufügen: Dazu klicken Sie einfach auf den Share This Request-Knopf in der Agent-View.

    Upgrades ohne Wartungsfenster

    Das JIRA Service Desk Data Center-Angebot schafft ungeplante Ausfälle dank Active-Active Clustering und Disaster Recovery ab. Aber was ist mit geplanten Ausfallzeiten für Upgrades der Anwendung oder Wartungsfenstern? Wenn Sie Teams haben, die rund um die Uhr arbeiten, können Sie sich keine Ausfälle leisten ohne die Produktivität Ihrer Teams zu beeinträchtigen.

    Aus diesem Grund planen Administratoren Upgrades meistens nachts oder an Wochenenden. Mit Zero Downtime-Upgrades werden Ausfallzeiten abgeschafft und die Wochenenden wieder frei.

    Ein typisches Upgrade von JIRA Service Desk Data Center verläuft so: der Administrator fährt alle Knoten auf einmal herunter, führt das Upgrade durch und startet die aktualisierten Systeme Knoten für Knoten. Mit Zero Downtime-Upgrades werden Knoten jeweils einzeln heruntergefahren und nach dem erfolgten Upgrade wieder gestartet und danach erst das nächste Upgrade durchgeführt. Und das Tollste: Da immer Knoten laufen, müssen die Admins nicht das gesamte System abschalten und erlauben es damit den Nutzern ohne Unterbrechung weiterzuarbeiten.

    Dank zusätzlichen Monitoring-Informationen, ist es möglich ein unterbrechungsfreies und sauberes Upgrade durchzuführen. Upgrades ohne Ausfalllzeiten ermöglichen es, häufiger Sicherheitspatches, Bug Fixes und neue Features einzuspielen damit ihr Team produktiv bleibt.

    Verbesserungen bei SLAs

    Hatten Sie schon einmal die Situation, dass ein SLA mehr als ein paar Tage betragen hat und haben viel zu viel Zeit damit verbracht, die SLA-Dauer von Stunden in Tage, Wochen oder Monate umzuwandeln? Konvertieren ist nicht mehr nötig, die SLA-Timer sind jetzt lesbarer und zeigen direkt die verbleibende Zeit in Arbeitsmonaten, -stunden und -tagen an. Sie können so einfach Ihre Aufgaben priorisieren und die wichtigsten Aufgaben zuerst erledigen.

    Administration auf Projektebene

    Seit JIRA Service Desk Server 3.5 ist es Projektadministratoren möglich, den Projekt-Workflow unter bestimmten Bedingungen zu bearbeiten. Atlassian hat jetzt feingranulare Optionen für Projekte verwalten-Berechtigung hinzugefügt und damit Projektadminstratoren mehr Möglichkeiten gegeben. Wenn diese gewährt werden, erlauben es die erweiterten Berechtigungen den Projektadministratoren den Workflow und die Bildschirmmasken des Projektes zu bearbeiten.

    Tipp vom Experten
    Die erweiterte Projektadministration ist standardmäßig aktiviert. Wenn Sie ein JIRA-Administrator sind, können Sie diese über > Issues > Permission schemes und der Auswahl des jeweiligen Schemas deaktivieren.

     

    Quellen & Links

    Weitere Fragen?

    Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema der neuen JIRA-Produktfamilie an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
    • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
    • Sie haben Interesse an einer Demo von JIRA-Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.

    JIRA Software Server 7.4 – Mehr Flexibilität und Produktivität

    $
    0
    0

    Atlassian hat JIRA Software in Version 7.4 freigegeben. Wenn eine Organisation wächst und JIRA Software für mehr und mehr Teams wichtig wird, wird es immer schwieriger ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen administrativer Kontrolle und Flexibilität für Teams zu wahren. Auf der einen Seite wünschen sich Teams die Fähigkeit, ihre Prozesse schnell den sich veränderten Anforderungen anzupassen und mit den aktuellen Entwicklungstrends mithalten zu können. Auf der anderen Seite möchten Systemadministratoren sicherstellen, dass die gesamte Anwendungslandschaft stabil läuft und wünschen sich Transparenz bei Änderungen und das richtige Maß an Kontrolle, um Risiken zu minimieren.

    JIRA Software Server 7.4 macht es einfacher ein solch ausgeglichenes Verhältnis zu erreichen. Mit mehr Flexibilität für Teams, so zu arbeiten wie sie es sich wünschen und für Administratoren, um Veränderungen einfach zu verwalten – auch im Großen. Für JIRA Software Data Center hat Atlassian den Fokus auf schnelle und einfache Upgrades mit Zero Downtime gelegt, damit Teams und Administratoren ihre Arbeit ohne Unterbrechung erledigt bekommen.

    Kanplan für JIRA Software Server

    Atlassian hat viel Feedback dazu erhalten, dass Kanban mit einem Backlog viel übersichtlicher wäre. Dies hat Atlassian umgesetzt und mit JIRA Software Server 7.4 ist Kanplan verfügbar.

    Viele Teams, die agile Methoden einsetzen lassen sich nicht genau mit Scrum oder Kanban kategorisieren. Teams, die auf Kanban für flexibles Planen und volle Transparenz setzen, wünschen sich einen Ort um Vorgänge außerhalb des reinen Arbeitsvorgangs zu erfassen und zu planen. Also legen Teams oftmals To-Do-Listen als improvisiertes Backlog an. Diese Spalten können lang und unhandlich werden, bis hin zu dem Punkt wo es unmöglich wird Vorgänge auf dem Board zu sehen und organisieren.

    Ab jetzt bekommen Teams, die Kanban in JIRA Software Server einsetzen eine gesonderte Backlog-Ansicht, die es erlaubt mit der Struktur von Scrum zu planen bzw. zu priorisieren und mit der flüssigen Arbeitsweise von Kanban zu entwickeln.

    Für mehr Flexibilität sowie eine abstrakte Sicht auf Abhängigkeiten und Blocker können Teams Unteraufgaben im Backlog sehen und individuell in die Kanban-Sicht schieben. Teams bekommen einen Ort für die Planung der zu ihrer Arbeitsweise passt und können damit ihr Kanban-Board frei von Ablenkung halten.

    Mehr Optionen für Projektadministratoren – Issue-Screens bearbeiten

    Mit dem vorigen Release von JIRA Software hat Atlassian Projektadministratoren mehr Optionen gegeben, indem die Anpassungen für Workflows auf Projektebene einfacher geworden sind.

    Wie versprochen liefert Atlassian mit JIRA Software 7.4 weitere Verbesserungen für das Delegieren von Berechtigungen für die Verwaltung von Projekten aus. Von nun an können Projektadministratoren Felder in den Standard-Issue-Screens anpassen. Konkret ist es möglich, Felder und Tabs hinzuzufügen, zu entfernen und neu zu ordnen – ohne dafür einen globalen Admin um Hilfe zu bitten. Somit können Teams schneller vorankommen und produktiv bleiben ohne dass der Prozess, den Prozess anzupassen, umständlich ist.

    Zur Verringerung von Risiken können Projektadministratoren keine Änderungen an Issue-Screens durchführen, wenn dieser mit einem anderen Projekt geteilt wurde.

    Falls nötig, können globale Administratoren die delegierte Projektadministration via Berechtigungs-Schema einfach abschalten.

    Für globale Administratoren, die nicht unbedingt involviert aber trotzdem den Überblick zu Änderungen an Projekten haben möchten, hat Atlassian eine erweiterte Suche und Möglichkeiten zum Filtern des Audit-Logs hinzugefügt. So behalten Systemadministratoren den Überblick, indem schnell und einfach nach Projekt gefiltert bzw. gesucht werden kann.

    JIRA Software Data Center 7.4 mit Zero Downtime Upgrades

    In JIRA Software Data Center 7.4 spiegelt sich die strategische Ausrichtung von Atlassian wider, JIRA Software zum geschäftskritischen Werkzeug für Organisationen aller Größen zu etablieren.

    Mit JIRA Software 7.3 wurden die Zero Downtime Upgrades vorgestellt. So können Admins Upgrades von JIRA Software durchführen, ohne die Anwendung offline nehmen zu müssen. Wenn Sie bereits auf JIRA Software Data Center 7.3 setzen, können Sie also ein transparentes Upgrade auf 7.4 durchführen, ohne die Produktivität ihrer Teams einzuschränken.

    Quelle: Atlassian Confluence – JIRA Software Release Notes

    Weitere Fragen?

    Dann sind wir als Atlassian Platinum Partner für Sie da. Tragen Sie jetzt alle noch offen gebliebenen Fragen und Wünsche zum Thema der neuen JIRA-Produktfamilie an uns heran. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen herauszufinden, wie Sie die Werkzeuge von Atlassian optimal nutzen können.
    • Hier finden Sie ausführlichere Informationen zu unseren Atlassian-Leistungen.
    • Sie haben Interesse an einer Demo von JIRA-Produkten, wollen mehr über das Thema erfahren oder ein individuelles Angebot erhalten? Wenden Sie sich dafür über das Kontaktformular an uns.
    Viewing all 246 articles
    Browse latest View live